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Beim 1. FC Köln überzeugte ein schneller Außenbahnspieler in der Vorbereitung. Ein Mittelfeldmann von RB Leipzig profitiert von Ausfällen. Ein Elversberger erspielt sich auf neuer Position eine Perspektive.
Linton Maina (1. FC Köln, Mittelfeld, 1.650.000)
In der Mitte der vergangenen Saison machte Linton Maina beim 1. FC Köln mit zwei Treffern auf sich aufmerksam, fehlte dann allerdings verletzt und kam anschließend meist als Joker zum Einsatz. In der Vorbereitung scheint sich der 27-Jährige nun wieder in die Startelf gespielt zu haben.
In den Testspielen beackerte Maina erfolgreich den rechten Flügel, wo er nun wohl die Nase vor Jan Thielmann hat. Offen bleibt, ob der 1. FC Köln einen weiteren Spieler für die Außenbahn und somit neue Konkurrenz verpflichten wird. Bis dahin geht Maina bei Comunio für 1,65 als gute Anlage durch.
Ezechiel Banzuzi (RB Leipzig, Mittelfeld, 2.120.000)
Letzteres gilt auch für Ezechiel Banzuzi, der rund eine halbe Million mehr auf die Preisanzeige bringt. Der Sommertransfer aus dem vergangenen Jahr konnte sich unter Trainer Ole Werner bei RB Leipzig nie durchsetzen. Martin Demichelis könnte dem 16-Millionen-Einkauf nun eine neue Perspektive eröffnen.
Zumindest für den Saisonstart gilt Banzuzi als gesetzt, was allerdings auch an einigen Ausfällen liegt. So fehlen Assan Quedraogo und Christoph Baumgartner momentan verletzt, Rocco Reitz muss sich nach starkem Infekt zurück arbeiten. Kurzfristig darf Banzuzi bei Comunio ins Auge gefasst werden. Danach hängt vieles von den Leistungen des 21 Jahre alten Niederländers ab.
Felix Keidel (SV Elversberg, Abwehr, 570.000)
Wie Banzuzi ist auch Felix Keidel auf der Sechs zu Hause – jedoch erst seit kurzem. Denn erst in der Vorbereitung wurde der 23-Jährige hier bei der SV Elversberg zum Gewinner. Zuvor auf seiner etatmäßigen Position hinter rechts nicht mehr erste Wahl, agiert Keidel als Sechser nun so erfolgreich, dass er im Rennen um die Stammplätze die Nase vorn zu haben scheint.
Weitere Aufschlüsse könnte der DFB-Pokal-Auftakt in Duisburg geben. Bei Comunio besitzt Keidel wie einige Elversberger Schnäppchen-Potenzial. Für 570.000 sollten Comunio-Manager den früheren Ingolstädter auf der Beobachtungsliste haben.































