Foto: ©imago/Team 2
Bereits im September fragten wir uns, wann der Höhenflug von Hannover 96 wohl schmerzlich enden würde. Inzwischen ist der November angebrochen und von einem Leistungseinbruch kann keine Rede sein – ganz im Gegenteil! Der Aufsteiger befindet sich weiterhin auf der Überholspur und tritt auch gegen große Gegner mit breiter Brust an – mit Erfolg! Die erfolgreichen Variablen und die größten Comunio-Punktehamster der Hannoveraner analysieren wir auf dem Comunioblog.
Hannover 96 findet sich in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Platz 4 wieder – dort würden wohl selbst die eigenen Fans nicht suchen, wenn sie die Leistung ihrer Jungs nicht aufmerksam verfolgt hätten. Der Aufsteiger schlägt sich wacker und hat eigentlich in allen Mannschaftsteilen prägende und sich bei Comunio lohnende Figuren vorzuweisen.
Der Keeper: Ein sicherer Rückhalt
Punktemäßig in jedem Fall gelohnt hat sich bis hierhin Aufstiegsheld Philipp Tschauner. Vor der Saison galt er zumindest nach Meinung der Medien als so gut wie abgesetzt, da mit Michael Esser (2 Millionen Euro Ablöse) ein nicht ganz günstiger weiterer Schlussmann verpflichtet wurde. Doch weit gefehlt: Philipp Tschauner ging als Nummer eins in die Saison und brillierte ein ums andere Mal. Nach zehn Spieltagen hat der 31-jährige bärenstarke 46 Punkte auf seinem Comunio-Konto und ist somit punktbester Spieler auf seiner Position – entsprechend seiner Zähler ist Tschauner aber auch der teuerste Torhüter im gesamten Spiel.
Jung kickt gut: Die jüngsten Torschützen der Comunio-Geschichte
Lars Ricken (17 Jahre, 244 Tage): Vor 20 Jahren, 1997, lupfte sich Lars Ricken über Turins Angelo Peruzzi hinweg in die Champions League-Geschichtsbücher, in den Annalen der Bundesliga stand er da bereits seit drei Jahren und seinem ersten Ligator gegen den MSV Duisburg. Sein Pech: Als Comunio in seine erste Saison ging, hatte der Frühstarter seine beste Zeit vielleicht schon hinter sich. Trotzdem sammelte Ricken bis zu seinem Karriereende 2007 noch 274 Punkte.






























