Max Christiansen von Greuther Fürth

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Jede Woche preisen wir einen Spieler an, der unserer Meinung nach Potenzial für die Zukunft hat. Doch wie gut waren die Geheimtipps wirklich? Wir nehmen unsere ersten zehn Empfehlungen des Jahres 2022 unter die Lupe.

11. Januar: Paul Jaeckel (Union Berlin)

Paul Jaeckel ist ein Spieler, der in der Rückrunde vielen Comunio-Managern Freude bereitet hat. In zehn Einsätzen konnte der Innenverteidiger 30 Comunio-Punkte sammeln, also im Schnitt genau drei pro Partie. Das ist verdammt gut für einen Spieler, der zu keinem Zeitpunkt in diesem Jahr die Marke von zwei Millionen knacken konnte. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

18. Januar: Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC)

Der Defensiv-Allrounder von Hertha BSC ist immer wieder up and down. Vom 18. bis zum 22. Spieltag lieferte Maximilian Mittelstädt mit 22 Punkten aus fünf Spielen richtig gut ab. Wenn er spielt, kommt meistens etwas Zählbares dazu – sein Punkteschnitt liegt bei 2,75. Allerdings hat er seinen Stammplatz unter Felix Magath wieder verloren und muss als Joker seine Punkte sammeln.


25. Januar: Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund)

Als Erling Haaland mal wieder verletzungsbedingt fehlte, sollte die Stunde des Youssoufa Moukoko schlagen. Und immerhin: Der Youngster sammelte in seinen drei Einsätzen direkt nach unserer Nennung als Geheimtipp elf Comunio-Punkte und traf dabei auch im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach. Kurz danach verletzute sich Moukoko allerdings – gesundheitlich ist es einfach nicht seine Saison. Vielleicht wird er im Endspurt noch einmal wichtig.

1. Februar: Hugo Novoa (RB Leipzig)

Man kann Hugo Novoa auf jeden Fall attestieren, in dieser Saison den nächsten Schritt gemacht zu haben. Der 19-Jährige sammelte ein bisschen Spielpraxis in der Bundesliga, schoss sein erstes Tor und verlängerte seinen Vertrag. Allerdings sprang in der Rückrunde noch nicht die Einsatzzeit für ihn heraus, die wir ihm zugetraut hätten. Nun ist er eher eine günstige Anlage für den Saisonübergang.

Die Top-Elf des 30. Spieltags

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Abwehr: Manuel Akanji (Borussia Dortmund) - 12 Punkte | Foto: imago images / Eibner

8. Februar: Patrick Osterhage (VfL Bochum)

Anfang Februar klopfte Patrick Osterhage an die Stammplätze und nahm sowohl gegen Hertha BSC als auch beim furiosen 4:2-Sieg über die Bayern fünf Comunio-Punkte mit. Allerdings lohnte er sich im Managerspiel nur kurzfristig: Ein schwacher Auftritt gegen den VfB Stuttgart kostete ihn seinen frisch gewonnenen Stammplatz wieder, aktuell ist er ein Backup für das Mittelfeld.

15. Februar: Max Christiansen (SpVgg Greuther Fürth)

Er ist einer der geheimen Helden so mancher Comunio-Meisterschaft. Ungemein günstig im Preis, sammelte Max Christiansen in zwölf Rückrundenspielen 45 Comunio-Punkte, unda das ganz ohne Torerfolg – Top 20 der Mittelfeldspieler! Wer auf uns gehört hat, anstatt sich vom Tabellenplatz der Fürther beirren zu lassen, konnte mit Christiansen einen Coup landen.

22. Februar: Jacob Bruun Larsen (TSG Hoffenheim)

Weniger überzeugend sehen die Daten bei Jacob Bruun Larsen aus. Der Hoffenheimer hatte zwei gute Phasen in der laufenden Saison, konnte aber nie nachhaltig überzeugen. Als Joker nimmt er hin und wieder ein paar Punkte mit, immerhin 2,62 sind es im Schnitt pro Partie.

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1. März: Niklas Tauer (1. FSV Mainz 05)

Niklas Tauer ist ein Nachwuchsspieler des 1. FSV Mainz 05, der in dieser Saison gute Schritte gemacht hat – und am letzten Wochenende kurzfristig in den Kreis der potenziellen Stammspieler aufgestiegen ist. Aktuell hilft er als Innenverteidiger aus, im defensiven Mittelfeld ist die Konkurrenz etwas zu stark. Für Comunio-Manager ist er auch eher als günstige Spekulationsanlage oder für den Saisonübergang interessant.

8. März: Bartosz Bialek (VfL Wolfsburg)

In der Hinrunde verletzungsbedingt ausgefallen, steigerte Bartosz Bialek seine Einsatzzeit in der Rückrunde. Zuletzt kam er immer wieder als Joker, für den Durchbruch bräuchte er allerdings einen Torerfolg. Zudem ist die Konkurrenz mit einem fitten Nmecha neben Kruse und Wind größer geworden. Aktuell ist Bialeks Comunio-Potenzial gering.

15. März: Felix Passlack (Borussia Dortmund)

Er war schon in Vergessenheit geraten, trat durch Personalausfälle auf der Rechtsverteidiger-Position im März aber wieder in den Vordergrund. Felix Passlack überzeugte mit acht Comunio-Punkten bei den 1:0-Siegen über Bielefeld und Mainz, zeigte anschließend allerdings eine schwache Leistung in Köln, die ihm drei Minuspunkte einbrachte. Seither fehlt er verletzungsbedingt, im Saisonendspurt könnte er nochmal eingreifen.

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