Kaishu Sano neben Sota Kawasaki beim Auswärtsspiel in Bremen.

Foto: © imago images / Sven Simon
Beim 1. FSV Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach überzeugen zwei Defensivakteure und bei der TSG Hoffenheim und dem VfB Stuttgart kommen zwei Stars immer mehr in Fahrt – diese vier Spieler lohnen sich!

Stand der Marktwerte: 16.03.2026

Kaishu Sano (1. FSV Mainz 05, 4.740.000)

Beim 2:0-Auswärtssieg in Bremen war Kaishu Sano einer der Besten. Von Trainer Urs Fischer gab es deshalb ein Sonderlob: „Er schließt viele Löcher und hat ein gutes Positionsspiel. Auch sein Spiel mit dem Ball hat sich verbessert – er traut sich da inzwischen mehr zu. Gerade in solchen Spielen brauchst du Spieler, die Ruhe behalten, wenn der Gegner presst. Das macht Kaishu wirklich gut. Für uns ist er ein ganz wichtiger Spieler.“

Acht Comunio-Punkte sammelte der japanische Nationalspieler am 26. Spieltag. Insgesamt kommt er auf 4,31 Punkte pro Spiel. Sano ist günstiger als Offensivspieler wie Paul Nebel oder Jae-sung Lee und kann gleichzeitig auf einen höheren Punkteschnitt verweisen. Der defensive Mittelfeldspieler hat in dieser Saison alle Spiele über 90 Minuten bestritten, auf ihn ist also Verlass.

Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach, 3.750.000)

Mit dem 1:0 gegen St. Pauli blieb Borussia Mönchengladbach im zweiten Heimspiel in Folge ohne Gegentor. Einen großen Anteil daran hat auch der langjährige Abwehrchef Nico Elvedi. Einmal fünf und einmal acht Comunio-Punkte gab es für die Einsätze gegen Union und St. Pauli. 3,88 Comunio-Punkte pro Spiel sammelt der Nationalspieler. Elvedi ist der zentrale Mann in der Dreierkette, die am 26. Spieltag nur einen Torschuss zuließ.

In der Schlussphase des Duells gegen die Kiezkicker wurde Elvedi nach einem Kopfballduell ausgewechselt, nun gab es aber Entwarnung: Einem Einsatz beim Derby gegen Köln steht nichts im Wege, es habe sich nur um Krämpfe gehandelt. Elvedi ist der Dauerbrenner bei der Fohlenelf: Bis auf die letzten Minuten gegen St. Pauli stand er in allen Spielen über die volle Distanz auf dem Rasen.

 

Alexander Prass (TSG Hoffenheim, 4.360.000)

Auf dem Weg in Richtung Champions-League-Qualifikation erweist sich Alexander Prass für die TSG Hoffenheim als wichtiger Faktor. Im Jahr 2026 erzielte der Österreicher drei Treffer und legte einen auf. In den letzten beiden Spielen lief Prass von Beginn an auf.

Der 24-Jährige kommt auf 3,64 Punkte im Durchschnitt, sein Marktwert zeigt deutlich nach oben. Insgesamt steht Prass bei 80 Zählern. Bei seiner aktuellen Form sollte man definitiv mehr als einen Gedanken an ihn verschwenden.

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Ramon Hendriks (VfB Stuttgart, 2.350.000)

Es war wahrlich keine einfache Aufgabe, die auf Ramon Hendriks zugekommen war: Der Niederländer wurde im Spitzenduell gegen RB Leipzig Top-Spieler Yan Diomande zugeteilt – und machte seine Sache außerordentlich gut. Bis auf die Anfangsminuten hielt Hendriks den Ivorer in Schach. Er gewann 60 Prozent seiner Zweikämpfe, zog 19 Sprints an und war mit 35,07 km/h schnellster Spieler.

Hendriks wird immer mehr zum Schlüsselspieler für den VfB. Die Schwaben arbeiten an einer Verlängerung. Sollte Hendriks seinen offensiven Output noch erhöhen, dürfte er bei Comunio zu einem echten Punktelieferant werden. Bislang sind es solide 2,73 Punkte pro Spiel. Angesichts eines derzeit leicht sinkenden Marktwerts lohnt es sich, Shootingstar Hendriks seinem Team hinzuzufügen.