Lukas Klünter mit Trainer Ante Covic

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Der Geldbeutel der Comunio-Manager wird so langsam dünner und da muss man schon genau überlegen, für welchen Bundesliga-Spieler man sein Geld ausgibt. Das ComunioMagazin hat fünf Schnäppchen unter einer Million Marktwert auf dem Transfermarkt entdeckt, die sich lohnen könnten. 

Jean Zimmer (Fortuna Düsseldorf, Mittelfeld, 660.000, 40 Punkte)

Der Allrounder, der auf der rechten Seite und im Mittelfeld zum Einsatz kommen kann, war in der zweiten Saisonhälfte länger verletzt. Ansonsten hätte er an der 100-Punkte-Marke kratzen können. Auch in der neuen Saison hat er gute Chancen, einen Stammplatz zu ergattern. 

Aktuell kämpft er mit dem offensiveren Bernard Tekpetey um den Platz auf der rechten Außenbahn oder mit Matthias Zimmermann um den Platz hinten rechts. Aufgrund seiner Polyvalenz wird Zimmer immer einen Platz in der Mannschaft finden. 

Lukas Klünter (Hertha BSC, Abwehr, 950.000, 13 Punkte)

Nach dem Abgang von Valentino Lazaro zu Inter Mailand sucht der neue Trainer Ante Covic noch einen Nachfolger auf der rechten Seite. Ein Kandidat, der sich in der Vorbereitung bisher sehr gut präsentiert, ist Klünter. 

Der Ex-Kölner, der unter Pal Dardai nicht so richtig in die Mannschaft fand, hat aktuell wohl leicht die Nase vorn. Zuletzt gelangen ihm im Test gegen Fenerbahce zwei Assists. Er hat allerdings noch Konkurrenz. 

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Platz 10: Sonny Kittel | Mittelfeld | Hamburger SV | 7.190.000 | Stand: 23.7.19 | Bildquelle: imago images / MIS

Matthew Leckie (Hertha BSC, Sturm, 890.000, 38 Punkte)

Und die heißt Matthew Leckie. Der Australier spielte einst in Ingolstadt zeitweise schon als Rechtsverteidiger und wurde nun von Trainer Covic häufig als Schienenspieler getestet. Im favorisierten System mit einer Dreierkette gibt es die Lieblingsposition von Leckie nicht. 

Er muss sich also anpassen und macht das durchaus ordentlich. „Ich glaube, dass Lex das schon in Ingolstadt gemacht hat“, sieht Covic wenig Probleme dabei. Auch wenn Klünter wohl leicht die Nase vorn zu haben scheint, sollte man das Duell in jedem Fall weiter im Blick haben. Entschieden ist da nichts. 

Nicolas Höfler (SC Freiburg, Mittelfeld, 1 Mio., 36 Punkte)

Der Sechser ist eigentlich sowas wie der verlängerte Arm von Trainer Christian Streich. Allerdings fehlte Höfler im Vorjahr lange aufgrund einer Knieverletzung. Gegen Ende der Saison war er wieder fit und ging somit auch unbelastet in die Vorbereitung.

Höfler hat seinen Platz in der Anfangself der Freiburger sicher und ist für kleines Geld ein absolut solider Füllspieler für jeden Comunio-Kader. 

Florian Kastenmeier (Fortuna Düsseldorf, Tor, 160.000, 0 Punkte)

Die Seuche im Kasten der Düsseldorfer geht wohl auch in der neuen Spielzeit weiter. Nachdem im Vorjahr teilweise gleich drei Keeper zeitgleich verletzt waren, verletzte sich nun Michael Rensing so böse an der Schulter, dass eine monatelange Pause droht. 

Auch Neuzugang Zackary Steffen ist aufgrund von Knieproblemen aktuell nicht einsatzfähig. Zwar sieht es so aus, als wenn die Leihgabe sich nicht ernster verletzt hat, im Moment steht aber neben den Nachwuchskräften nur Neuzugang Florian Kastenmeier zur Verfügung, da auch Raphael Wolf weiterhin verletzt ist. 

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Autor: Marc-Oliver Robbers

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