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Lucas Höler trifft endlich wieder für den SC Freiburg, beim FC Augsburg machen zwei Schnäppchen auf sich aufmerksam und Werder Bremen begrüßt einen Pechvogel zurück. Vier Kaufempfehlungen für unter zwei Millionen!
Lucas Höler (SC Freiburg, 1.540.000, Sturm):
In vier der letzten sechs Saisons sammelte Lucas Höler mehr als 100 Comunio-Punkte. Das ist auch in dieser Spielzeit noch möglich, obwohl sein Standing beim SC Freiburg gelitten hat. Igor Matanovic zeigt sich torgefährlicher, Höler hatte an den ersten 27 Spieltagen nur einmal getroffen.
Im Spiel gegen den FC Bayern durfte der arbeitende Angreifer von Beginn an ran und erzielte sein zweites Saisontor. Nun flammt bei Comunio-Managern die Hoffnung auf, dass Höler ähnlich abliefert wie schon im Saisonendspurt 2024/25, als er in den letzten sieben Spielen vier Tore schoss – auch nach langer Flaute. Die nächsten Gegner des SC Freiburg sind Mainz und Heidenheim.
Arthur Chaves (FC Augsburg, 960.000, Abwehr):
Nach einer Hinrunde als Bankdrücker in Hoffenheim erlebt Arthur Chaves beim FC Augsburg aktuell Höhen und Tiefen. Nach starkem Start war der Innenverteidiger für drei Wochen nur Ersatzspieler, daraufhin waren seine Leistungen auf dem Platz durchwachsen.
Gegen den HSV gelang ihm schließlich ein Durchbruch: Zweites Tor, zehn Comunio-Punkte! Sein Schnitt im Dress des FC Augsburg beträgt 4,71. Das ist ein überragender Wert, wenn man seinen Marktwert von nur knapp einer Million bedenkt.
Marius Wolf (FC Augsburg, 520.000, Abwehr):
Wird Marius Wolf in dieser Saison doch noch einmal wichtig? Der Schienenspieler hatte im Herbst seinen Stammplatz verloren und seit dem 5. Spieltag nur noch dreimal von Beginn an gespielt. Gegen den Hamburger SV stand er schließlich über volle 90 Minuten auf dem Feld – mit Effekt.
Wolf bereitete den Führungstreffer des FC Augsburg vor und gewann jeden seiner fünf Zweikämpfe. Für diese starke Leistung strich er sieben Comunio-Punkte ein. Damit ist er auch für das Spiel gegen Hoffenheim natürlich ein Startelf-Kandidat – und für eine halbe Million ein Schnäppchen im Managerspiel.
Amos Pieper (SV Werder Bremen, 1.410.000, Abwehr):
Dass Amos Pieper einer der größten Pechvögel der Bundesliga ist, zeigte sich am 28. Spieltag einmal mehr. Der Innenverteidiger des SV Werder Bremen feierte sein Comeback nach rund zwei Monaten Pause und musste nach einem Sturz mit einer Schädelprellung ausgewechselt werden. Immerhin kam am Sonntag die Entwarnung: Pieper soll in ein paar Tagen wieder trainieren können.
Wenn er fit ist, ist der 28-Jährige ein Stützpfeiler in der Werder-Abwehr. Das zeigt sich auch an seinem Comunio-Punkteschnitt von 4,46 – gegen Leipzig gab es fünf Zähler. Bleibt Pieper endlich vom Pech verschont, kann er zum kleinen Preis noch einen Unterschied machen.































