Peter Pekarik von Hertha BSC

Foto: © imago images / Jan Huebner
Nach einem schwachen Saisonstart ist Hertha BSC besser in Form gekommen. Drei Spieler sind bei Comunio sehr günstig und haben das Potenzial, regelmäßig zu punkten. Zwei davon tun es bereits.

Stand der Marktwerte: 15. November 2021

Niklas Stark (Abwehr, 3.440.000):

Im Jahr 2012/13 lief Niklas Stark erstmals in der Bundesliga auf, er ist gewissermaßen ein alter Hase. Dabei ist der Defensiv-Allrounder erst 26 Jahre alt. Trainer Pal Dardai schätzt ihn auch wegen der Erfahrung, die der Frühstarter mitbringt.

In der Innenverteidigung der Alten Dame ist Stark gesetzt, zu Saisonbeginn hatte er aber wie die ganze Mannschaft mit Formschwankungen zu kämpfen. Insbesondere die Spiele in München und Leipzig liefen mit elf Gegentoren und sieben Minuspunkten für Stark überhaupt nicht nach Plan. Diese liegen jedoch nunmehr weit in der Vergangenheit.

Die letzten beiden Spiele liefen deutlich besser für Stark, insgesamt elf Comunio-Punkte trug er gegen Hoffenheim und Leverkusen zusammen. Die nächsten Gegner heißen Union Berlin, Augsburg und Stuttgart – da geht sicher auch mehr als gegen Leipzig oder die Bayern.

Peter Pekarik (Abwehr, 2.120.000):

Wenn wir schon von Routiniers reden, darf ein 35-Jähriger natürlich nicht fehlen. Peter Pekarik hat seit dem Restart nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 noch einmal richtig Schwung aufgenommen und sich immer wieder zurück in die erste Elf gekämpft. So auch im Laufe dieser Hinrunde, in der mehr Stabilität in der Abwehr dringend gefragt war.

Bei den hohen Niederlagen saß Pekarik noch auf der Bank, erst seit dem 8. Spieltag ist er Stammspieler. Seither hat die Hertha nur ein Spiel verloren – und der Außenverteidiger zwölf Comunio-Punkte gesammelt. Im Schnitt drei pro Partie! Normalerweise bezahlt man im Managerspiel weit mehr als zwei Millionen für diese stabile Ausbeute.

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Lucas Tousart (Mittelfeld, 1.570.000):

Es hat seine guten Gründe, dass Lucas Tousart im Managerspiel weniger als zwei Millionen kostet – obwohl die Hertha im Januar 2020 rund 25 Millionen Euro für ihn bezahlt hat. Noch immer konnte der Mittelfeldmann sein hohes Potenzial nicht abrufen, zuletzt war er nur Einwechselspieler.

Nun könnte sich eine neue Chance ergeben, da Vladimir Darida den 12. Spieltag wohl verletzungsbedingt verpassen wird. Tousart überzeugt im Training, kämpft „wie ein Löwe für die Mannschaft“, wie sein Trainer im kicker zitiert wird. Ein Vergleich, der dem ehemaligen Lyon-Spieler besonders gut schmeckt.

Tousart ist nicht weit weg vom Stammteam, ist ebenso wie der offensivere Jürgen Ekkelenkamp ein Kandidat für die Darida-Vertretung und nahm zuletzt auch als Joker immer wieder den einen oder anderen Comunio-Punkt mit. Zum aktuell sehr niedrigen Preis ist der Franzose auf jeden Fall eine Anlage, die sich ohne Risiko bezahlt machen kann.

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