Foto: © imago images / Sven Simon
Julian Brandt dreht für den BVB wieder auf, zwei Gladbach-Spieler überzeugen gegen Leverkusen und ein Schnäppchen bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Vier Kauftipps für dein Comunio-Mittelfeld!
Julian Brandt (BVB, 11.510.000):
In neun der letzten zehn Bundesliga-Saisons knackte Julian Brandt die 100-Punkte-Marke. Dazu fehlen ihm im Jahr 2025/26 nur noch zwei Zähler. Dabei hat der offensive Mittelfeldspieler des BVB schon fünf Spiele verpasst und zu Saisonbeginn kam er oft als Joker. Wenn er jedoch von Beginn an ran darf, zeigt er starke Leistungen – vor allem zuletzt.
In vier seiner letzten sechs Einsätze erzielte Brandt ein Tor, 52 Comunio-Punkte kamen in diesem Zeitraum zusammen. In dieser Form kann BVB-Trainer Niko Kovac eigentlich nicht mehr so oft auf den 29-Jährigen verzichten, zumal im Kampf um die Meisterschaft noch etwas gehen könnte. Im Managerspiel ist Brandt mit nunmehr 6,13 Punkten pro Spiel eine absolute Big Gun für den Endspurt.
Yannick Engelhardt (Borussia Mönchengladbach, 2.870.000):
Lange war Yannick Engelhardt ein Top-Punktehamster, der Start in die Rückrunde lief jedoch nicht so gut. Beim 0:3 gegen den VfB Stuttgart wurde er daher nur eingewechselt – das ging für Gladbach aber auch in die Hose. So war Engelhardt in den letzten beiden Partien wieder über volle 90 Minuten Teil der Startelf.
Gegen Werder Bremen nahm er solide vier Punkte mit, gegen Bayer Leverkusen erzielte er sein zweites Saisontor und kam auf satte zwölf Zähler. Sein Marktwert hat sich indes seit Herbst halbiert. Für das letzte Saisondrittel ist Engelhardt somit jetzt ein Comunio-Schnäppchen.
Jens Castrop (Borussia Mönchengladbach, 1.540.000):
Nach einem Hoch im Herbst war Jens Castrop zum Start in die Rückrunde zumeist Bankdrücker. Einzig beim 1:5 in Hoffenheim stand der Mittelfeldmann in der Gladbach-Startelf, dreimal wurde er eingewechselt, einmal fehlte er krankheitsbedingt. Etwas überraschend stellte Trainer Eugen Polanski Castrop im Topspiel gegen Leverkusen wieder auf die rechte Schiene.
Diesmal überzeugte der 22-Jährige wieder mit soliden Werten und vier Comunio-Punkten. Ohnehin ist Castrop, wenn er von Beginn an spielt, eine gute Anlage mit knapp vier Zählern pro Spiel, wenn man gnädigerweise seine Rote Karte gegen die Bayern ausklammert. Der Gladbach-Youngster hat Punktepotenzial und ist für weniger als zwei Millionen eine sinnvolle Kaderergänzung.
Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim, 1.940.000):
Auch Niklas Dorsch kostet noch knapp weniger als zwei Millionen, wird diese Marke aber wohl zum Wochenstart durchbrechen. Nach einer durchwachsenen Hinrunde hat der Mittelfeldmann des 1. FC Heidenheim einen starken Start ins neue Jahr hingelegt. In vier Rückrundenpartien kam Dorsch auf 27 Comunio-Punkte, 4,5 pro Partie.
Diesen Wert toppt kein Mittelfeldspieler, der günstiger ist als Dorsch. Der nächstbeste für weniger als zwei Millionen ist sein Teamkollege Adrian Beck mit 21 Zählern, und der kam gegen den HSV nur von der Bank. Dorsch ist in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis somit aktuell schwer zu schlagen.






























