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Qualität hat bekanntlich ihren Preis, aber nicht alles, was teuer ist, ist auch gut. Das gilt im echten Leben genauso wie auf dem Comunio-Transfermarkt. Damit ihr eure Kohle nicht an der falschen Stelle investiert, nennen wir euch drei höherpreisige Spieler, die ihr Geld absolut wert sind.

Yuya Osako (Sturm, SV Werder Bremen, 7.990.000, 32 Punkte)

Der Japaner begann die Saison in fantastischer Form und erzielte an den ersten vier Spieltagen drei Treffer. Anschließend verletzte er sich am Oberschenkel und ward nicht mehr gesehen – bis zum Pokalspiel gegen den 1. FC Heidenheim, als er in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde. 22 Minuten reichten Yuya Osako da schon aus, um einen ordentlichen Sofascore von 6,8 zu erreichen.

Am Stellenwert des vielseitigen Offensivspielers hat sich in seiner Abwesenheit nichts geändert. Florian Kohfeldt hat bereits betont, dass Osako gegen den SC Freiburg in der Startelf stehen wird, sofern der 29-Jährige sich fit genug fühlt. Zumindest ein Jokereinsatz ist aber so gut wie sicher.

Spätestens ab dem 11. Spieltag wird er wieder ein unverzichtbarer Teil der Bremer Mannschaft sein, die die ärgsten Verletzungsprobleme hinter sich hat. Sein Punkteschnitt in dieser Saison liegt bei atemberaubenden acht Zählern pro Einsatz. Das toppt nur Robert Lewandowski, für den ihr aber auch fast das Dreifache hinlegen müsst. Dementsprechend sind acht Millionen für Osako schon fast ein Freundschaftspreis.

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In den Pokalpartien konntet ihr keine Punkte für euer Comunio-Team, dafür aber wichtige Erkenntnisse sammeln.

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Sebastian Rudy (Mittelfeld, TSG Hoffenheim, 5.300.000 33 Punkte)

Sebastian Rudy hat nach seiner Rückkehr zur TSG Hoffenheim eine kurze Anlaufzeit gebraucht, aber nun zeigt er schon wieder konstant so gute Leistungen, die ihn einst bis zum FC Bayern München geführt haben. Nimmt man seine ersten beiden Einsätze aus, als er den Rost der langen Zeit ohne Spielpraxis abschütteln musste, sammelte er in sieben Spielen 30 Zähler (4,3 Punkte im Schnitt). Nur sieben Mittelfeldspieler haben in diesem Zeitraum eine bessere Bilanz – und alle sieben sind teurer.

Im Pokalspiel in Duisburg musste der Mittelfeldspieler zwar angeschlagen ausgewechselt werden, aber Alfred Schreuder signalisierte bereits, dass er für die Partie gegen den SC Paderborn mit dem Rechtsfuß rechnet. Rudy kann für euer Mittelfeld eine sehr verlässliche Größe werden, denn der 29-Jährige braucht keine Tore, um einen guten Sofascore einzufahren.

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Zwei Offensivspieler aus Leverkusen und Leipzig kommen in dieser Saison bislang nicht so richtig in die Gänge. Gleiches gilt aktuell für Bayerns Superstar Coutinho. Zwei günstige Abwehrspieler könnten zu Schnäppchen werden.

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Lucas Alario (Sturm, Bayer Leverkusen, 6.510.000, 29 Punkte)

Zu Saisonbeginn musste sich der Argentinier den Leverkusener Angriffswirbel zumeist von der Bank aus anschauen, aber in vier der letzten fünf Bundesliga-Partien stand der Angreifer in der Startelf. In diesen vier Spielen erzielte Lucas Alario zwei Tore und holte 25 Punkte. Zudem traf er auch im Pokal gegen den SC Paderborn.

Derzeit führt für Peter Bosz am Strafraumstürmer Alario kein Weg vorbei. Seine Torquote wird der 27-Jährige vermutlich sogar noch verbessern – davon geht zumindest Mitspieler Aleksandar Dragovic aus: „Wir wissen um seine Stäke, wir müssen Lucas im Strafraum füttern, dann ist er ein Tier – ein Löwe, der meistens seine Chancen reinmacht“, so der Abwehrspieler. Holt euch diesen Löwen am besten möglichst schnell in euer Team.

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Autor: Florian Reinecke

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