Marius Bülter vom 1. FC Köln und Shuto Machino von Borussia Mönchengladbach

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Die Verletzungssorgen bei Borussia Mönchengladbach, dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg verschaffen neuen Spielern eine Chance. Drei Kauftipps zum kleinen Preis, die in den nächsten Wochen aufblühen könnten!

Stand der Marktwerte: 4. Oktober 2026

Shuto Machino (Borussia Mönchengladbach, 2.880.000, Sturm):

Bislang ist die Zeit von Shuto Machino bei Borussia Mönchengladbach nicht von Erfolg gekrönt. Nach einer starken Saison 2024/25 mit Holsteil Kiel, in der er elf Tore erzielte und 152 Comunio-Punkte sammelte, kam er in Gladbach bislang nie so recht an. In der vergangenen Rückrunde blieb er ohne Torerfolg in der Bundesliga, auch zum Saisonstart war er nur Joker.

Nun könnte sich das Blatt wenden. Machino erzielte nach seiner Einwechslung gegen Mainz ein Tor, zudem ist mit Alexander Blessin ein neuer Trainer da. Darüber hinaus fällt Franck Honorat vorerst aus. Dadurch wird in der Offensive von Borussia Mönchengladbach ein Platz frei, den Machino besetzen könnte. Es wäre keine Überrashcung, wenn der Japaner im Spiel gegen den 1. FC Köln starten würde.

Marius Bülter (1. FC Köln, 2.270.000, Sturm):

Auch für Marius Bülter verlief die Saison 2025/26 mit Höhen und Tiefen, insgesamt konnten sich 128 Comunio-Punkte jedoch sehen lassen. Allerdings war der Angreifer beim 1. FC Köln zuletzt nicht gesetzt. Einmal spielte er von Beginn an, dreimal wurde er eingewechselt. Nun deutet sich an, dass Bülter in nächster Zeit häufiger in der Startelf zu finden sein wird.

Der 1. FC Köln musste am Samstag einen Doppel-Schock verdauen. Thijs Dallinga verletzte sich am Kreuzband und fehlt monatelang, Ragnar Ache ist mit einer Muskelverletzung bis auf Weiteres ebenfalls raus. So wird Bülter gegen Gladbach wohl in der Sturmspitze gefragt sein – und womgölich auch darüber hinaus, sollte Ache länger fehlen. Bei Comunio ist er jetzt eine spannende Spekulationsanlage zum kleinen Preis.

 

Jeffrey Gouweleeuw (FC Augsburg, 1.120.000, Abwehr):

Eigentlich hat sich Jeffrey Gouweleeuw schon ein wenig daran gewöhnt, dass er für die Dreierkette des FC Augsburg nur noch die Nummer vier ist. Chrislain Matsima sowie Neuzugang Calvin Brackelmann performen stark, dem jungen Noahkai Banks gehört die Zukunft. Nun wird Gouweleeuw jedoch plötzlich wieder gefragt sein.

Banks hat sich auf seiner Reise mit der U21-Nationalmannschaft eine Knieverletzung zugezogen, die ihn mindestens für einige Wochen außer Gefecht setzen wird. Somit rückt Gouweleeuw zwischen Matsima und Brackelmann in die Dreierkette. Dass der Routinier ein Punktehamster sein kann, wenn er seine Einsätze bekommt, wissen Comunio-Manager schon seit Jahren. Sein Marktwert wird nun in die Höhe schießen.