Yuito Suzuki, Igor Matanovic und Maximilian Eggestein vom SC Freiburg

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Welche Spieler des SC Freiburg lohnen sich bei Comunio? Ein Top-Stürmer ist vergleichsweise günstig, der Manzambi-Nachfolger kommt aus den eigenen Reihen und auch der Dauerbrenner zählt zu unseren Kauftipps.

Igor Matanovic: Top-Stürmer zu solidem Preis

Comunio-Marktwert: 7.880.000 (Stand: 1.8.26)

In der Saison 2024/25 war Igor Matanovic bereits ein Hoffnungsträger bei Comunio, setzte im Trikot von Eintracht Frankfurt jedoch kaum einen Stich. So folgte im vergangenen Sommer der Wechsel zum SC Freiburg, der knapp sieben Millionen Euro für ihn auf den Tisch legte. Ein Preis, der sich im Nachhinein als Schnäppchen herausgestellt hat.

In der Hinrunde war Matanovic noch Dauerjoker, durfte in der Bundesliga kein einziges Mal von Beginn an ran. Das änderte sich in der Rückrunde, in der er 103 seiner 152 Comunio-Punkte sammelte. Dabei erzielte der „Bestrafer“ neun Tore in 14 Startelf-Einsätzen.

Man muss kein Mathe-Genie sein, um zu berechnen: Ein Matanovic, der über die gesamte Saison gesetzt ist, hat das Potenzial für 200 Comunio-Punkte. Sein Standing in Freiburg ist nun besser denn je, sein Marktwert im Managerspiel könnte auch gut und gerne achtstellig sein.

Maximilian Eggestein: Der Dauerbrenner des SC Freiburg

Comunio-Marktwert: 3.960.000

Anders als Igor Matanovic war Maximilian Eggestein in der vergangenen Saison von Anfang bis Ende gesetzt. Mehr Stammkraft geht absolut nicht: Der defensive Mittelfeldspieler verpasste keine einzige Bundesliga-Minute. Dass er nicht wettbewerbsübergreifend alle Spiele absolviert hat, liegt einzig an einer Roten Karte gegen Lille.

Bei Comunio ist Eggestein doppelt verlässlich. Aus der Startelf des SC Freiburg ist der zentrale Mittelfeldspieler nicht wegzudenken, daran ändert auch die Verpflichtung von Yannik Engelhardt nichts. Zudem sammelte Eggestein stolze 140 Punkte – und nahm aus jeder einzelnen Partie eine positive Bewertung mit. Knapp vier Millionen sind indes ein Schnäppchenpreis: Kein Spieler mit mehr Punkten als Eggestein kostet weniger.

 

Yuito Suzuki: Der Manzambi-Nachfolger ist noch günstig

Comunio-Marktwert: 3.550.000

Der Abgang von Johan Manzambi reißt eine Lücke in die Kreativzentrale des SC Freiburg. Diese soll in erster Linie aus den eigenen Reihen gefüllt werden. So wird Yuito Suzuki zugetraut, den nächsten Schritt zu gehen und sich auf der Zehn nachhaltig zu etablieren. 

Suzuki hat eine gute erste Saison im Breisgau hinter sich. In der Bundesliga war er in 25 Einsätzen an sieben Treffern beteiligt, auch in elf Europa-League-Partien kam er auf vier Tore und drei Assists. Insgesamt stehen 16 Torbeteiligungen in 41 Pflichtspielen auf der Habenseite. Damit erspielte er sich auch ein WM-Ticket, für die japanische Nationalmannschaft kam er in den USA jedoch nur einmal als Joker.

Nun freut er sich auf die neue Saison mit dem SC Freiburg – und hat nicht vor, Manzambi zu kopieren. „Niemand muss ihn ersetzen oder auf Krampf versuchen, der nächste Johan zu sein. Es kann auch mit ganz anderen Spielertypen gut funktionieren“, wird Suzuki vom kicker zitiert. Der 24-Jährige wird die Chance bekommen, das Offensivspiel noch mehr zu prägen als im vergangenne Jahr.