Benedict Hollerbach beim Spiel in Berlin.

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Beim 1. FSV Mainz 05 rückt ein Wirbelwind wieder mehr in den Fokus, ein Stürmer des SC Freiburg kommt immer besser in Fahrt und bei Borussia Dortmund zeigt ein Nationalspieler seine große Klasse.

Stand der Marktwerte: 29. Januar 2026

Benedict Hollerbach (1. FSV Mainz 05, 2.880.000)

Der 24-jährige profitiert vom Aufschwung der Mainzer, die nur eines ihrer letzten sechs Bundesliga-Spiele verloren haben. Am 16. und 19. Spieltag war der schnelle Benedict Hollerbach an zwei Treffern direkt beteiligt (ein Tor, ein Assist). Trainer Urs Fischer baut auf das Sturmduo Hollerbach und Phillip Tietz. Bei einem leicht steigenden Marktwert und dem guten Lauf der Nullfünfer ist diese Investition sicher nicht verkehrt.

Igor Matanovic (SC Freiburg, 5.583.000):

Der Freiburger präsentiert sich wie auch Yuito Suzuki in den letzten Wochen richtig gut in Form: Matanovic erzielte vier Tore in den vergangenen fünf Pflichtspielen. Der Deutsch-Kroate sammelt im Durchschnitt vier Punkte pro Spiel, der Marktwert-Trend geht klar nach oben. Am 20. Spieltag trifft der Nationalspieler im schwäbisch-badischen-Duell auf den VfB Stuttgart, gegen den er im Hinspiel einen Doppelpack schnürte.

 

Maximilian Beier (Borussia Dortmund, 8.330.000)

Vier Scorerpunkte sammelte Maximilian Beier in den letzten fünf Bundesliga-Spielen. Am 19. Spieltag traf er nach einem überragenden ersten Kontakt zum 3:0-Endstand bei Union Berlin. Der Mittelstürmer verbucht im Durchschnitt 4,47 Comunio-Punkte pro Spiel, gegen Union waren es neun. Für einen Spieler seiner Qualität sind 8.330.000 Millionen nicht günstig, aber immer noch im Rahmen.

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Bei Eintracht Frankfurt könnte ein Mittelfeldspieler vom Trainerwechsel profitieren. Der SC Freiburg und der FC Augsburg freuen sich über Leistungsträger, die auch mit Comunio-Punkten glänzen.

Ragnar Ache (1. FC Köln, 5.590.000):

Weiterhin zu empfehlen ist Mittelstürmer Ragnar Ache: Nach seinem Doppelpack am 18. Spieltag gegen Mainz, der ihm 16 Comunio-Punkte einbrachte, sammelte er auch beim 1:2 in Freiburg als Startelf-Akteur immerhin fünf Punkte. Gegen den zwei Plätze schwächeren VfL Wolfsburg wird Ache vor heimischem Publikum erneut mit seiner Torgefahr gefragt sein.