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Eintracht Frankfurt begrüßt einen Topspieler zurück im Training. Bei Bayer Leverkusen ist ein Leistungsträger wieder einsatzbereit. RB Leipzig hat zwei teure Punktehamster in seinen Reihen.
5. Malik Tillman (Bayer Leverkusen, 12.780.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.490.000)
Dass Malik Tillman bei Comunio immer für Punkte gut ist, zeigte der Sommertransfer über die gesamte Saison. 6,53 Zähler pro Spiel machen den US-Nationalspieler von Bayer Leverkusen zum drittbesten Mittelfeldspieler in dieser Kategorie.
In die Rückrunde startete der 23-Jährige nach starkem Jahresabschluss allerdings durchwachsen. Hätte er 5, 4 und 3 Punkten nicht eine überzeugende Leistung am 20. Spieltag bei Eintracht Frankfurt folgen lassen, es wäre wohl weiter bergab gegangen mit Tillmans Marktwert. Nach dem vierten Saisontreffer lohnt sich der Offensivspieler nun erstmal wieder.
4. Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt, 11.080.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.520.000)
Jonathan Burkardt könnte bei Eintracht Frankfurt ebenfalls bald wieder für sportliche Schlagzeilen sorgen. Der Mittelstürmer von Eintracht Frankfurt fehlt seit dem 11. Spieltag mit einer Wadenverletzung, absolviert aber mittlerweile wieder Teile des Mannschaftstrainings.
Gleichzeitig soll Burkardt aufgrund der ungünstigen Blessur an einem stark belasteten Körperteil behutsam aufgebaut werden. Während der 25-Jährige sich also bereits unter den größten Marktwertgewinnern Comunios zurückmeldete, könnte es mit dem Comeback in der Bundesliga noch etwas dauern.
Solange die Marktwertkurve nach oben zeigt, darf allerdings weiter in den zweitteuersten Spieler von Eintracht Frankfurt investiert werden. Am meisten kostet übrigens Stellvertreter Arnaud Kalimuendo (13,45 Mio.), der sich mit zwei Treffern in fünf Einsätzen für die Eintracht gut einfügte.
3. Edmond Tapsoba (Bayer Leverkusen, 7.810.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.590.000)
Dass die Eintracht erneut drei Treffer kassierte, daran konnte auch Kalimuendo nichts ändern. Beim 3:1 von Bayer Leverkusen stand auf der Gegenseite Edmond Tapsoba erstmals seit dem Afrika-Cup wieder auf dem Platz und holte 5 Comunio-Punkte.
Tapsoba, der zudem an einer Muskelverletzung laborierte, absolvierte die Partie in Frankfurt über die kompletten 90 Minuten und darf so wieder als vollwertige Option eingestuft werden. Mit 7,81 Millionen kostet der 27-Jährige aus Burkina Faso zwar für einen Abwehrspieler relativ viel, hat aber mit 92 Punkten auch bereits nach dem 20. Spieltag seine Ausbeute der vergangenen Spielzeit eingestellt.
2. Antonio Nusa (RB Leipzig, 15.640.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 3.070.000)
Dass RB Leipzig mit sieben Punkten aus Partien nicht so richtig gut ins neue Jahr startete, liegt eher nicht den offensiven Außen. Zumindest, wenn man die Leistungen an den Comunio-Punkten bemisst. Antonio Nusa holte 2026 bislang 32 Punkte und startete so als fünftbester Stürmer ins neue Jahr.
Interessant vor allem, weil der Norweger nur in Heidenheim selbst einen Treffer erzielte. Bei der Heimniederlage gegen Mainz 05 kamen aufgrund einer Torvorlage immerhin 6 Zähler zusammen. Mit 15,64 hat Nusa nun sein Marktwert-Peak erreicht. Möglich, dass es demnächst wieder abwärts geht.
1. Yan Diomande (RB Leipzig, 20.930.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 3.190.000)
Deutlich teurer als sein Mitspieler bei RB Leipzig kommt Yan Diomande daher. Der Ivorer hat sich einen Namen gemacht und ist bei Comunio gefragt. Und dass, obwohl er 2026 einen Punkt weniger einspielte, als Nusa. Nach dem erneuten Plus von 3,19 Millionen muss momentan nur für Michael Olise (22,8 Mio.) und Harry Kane (26,79 Mio.) mehr Geld auf den Tisch gelegt werden.
Der 19 Jahre alte Comunio-Marktwertgewinner des Monats muss nun konstant liefern, um den horrenden Preis zu rechtfertigen. Weil die Investitionen der Comunio-Manager ab Februar üblicherweise etwas nachlassen, könnte Diomandes Mindestpreis demnächst auch unabhängig von den Leistungen etwas abfallen.






























