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Gladbach, der SC Freiburg und Eintracht Frankfurt haben Verlierer in ihren Reihen, die nun unterschiedliche Perspektiven aufweisen. Ein teurer Münchner benötigt Zeit.
Verletzte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.
5. Haris Tabakovic (Borussia M’gladbach, 7.660.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.770.000)
Nur 10.000 weniger als Mannschaftskollege Tim Kleindienst verlor Haris Tabakovic in der letzten Woche. Den verletzten Gladbach-Kapitän, dessen Rückkehr weiterhin nicht genauer datiert wird, haben wir aufgrund der offensichtlichen Gründe außen vor gelassen. Tabakovic hingegen rutscht mit dem fünftgrößten Minus aller einsatzfähigen Spieler in unser Flop-Ranking.
Bei Comunio weniger interessant ist Tabakovic vor allem, weil er seinen bisherigen neun Saisontoren in den letzten sechs sieglosen Partien nur noch ein weiteres folgen lassen konnte. Blöd für ihn, blöd für Gladbach, blöd für die Comunio-Manager, denen 15 Punkte aus diesem Zeitraum auch für den reduzierten Preis noch wenig sein dürften.
4. Igor Matanovic (SC Freiburg, 6.100.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.930.000)
Igor Matanovic hat seine beste Phase ebenfalls hinter sich. Nach drei Treffern zum Start ins neue Jahr wartet der Österreicher nun seit drei Partien auf einen Torerfolg. Der rasant angestiegene Mindestpreis pendelte sich in der Folge nun wieder etwas ein.
Gleichzeitig muss man sagen, dass 15 Punkte seit dem 19. Spieltag auch nicht so verkehrt sind. Insgesamt weist der Mittelstürmer vom SC Freiburg in 2026 einen Punkteschnitt von 5,57 auf. Dafür sind 6,1 Millionen eigentlich okay. Spannend nun zu sehen, ob sich einer der beiden genannten Torjäger beim Heimspiel des SC Freiburg gegen Gladbach mit einem Erfolgserlebnis zurückmelden kann.
3. Jamal Musiala (Bayern München, 14.580.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 2.270.000)
Zehn Tage vor dem Spitzenspiel in Dortmund muss Jamal Musiala bei Comunio herbe Verluste hinnehmen. Und zwar, weil der hochtalentierte Nationalspieler seine Form nach Verletzung noch nicht so richtig wiederfinden konnte. 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen bedeuten höchstens Mittelmaß.
Insgesamt erscheint die Situation nach dem Wadenbeinbruch des 22-Jährigen allerdings nicht überraschend. Früher oder später wird er sein Niveau wieder erreichen. Die Frage ist nur, wie geduldig Comunio-Manager angesichts der vorübergehend stillgelegten Millionen sein können.
2. Luis Diaz (Bayern München, 18.350.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 2.390.000)
Wie schnell es bei Comunio gehen kann, zeigt die Aktie von Luis Diaz. Am Dienstag im Vergleich zum Dienstag der Vorwoche noch unter den absoluten Plusmachern, findet sich der Kolumbianer drei Tage später auf der Platz zwei der größten Marktwertverlierer wieder.
In den vergangenen drei Tagen ging es einfach so steil abwärts, dass ich Wochenvergleich ein Minus von 2,39 Millionen zu Buche steht. Wie bereits am Dienstag beschrieben, sollten sich Comunio-Manager von den Aufs und Abs beim Hochkaräter der Bayern nicht weiter beunruhigen lassen.
1. Arnaud Kalimuendo (Eintracht Frankfurt, 9.560.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 2.550.000)
Nach dem guten Start bei Eintracht Frankfurt versetzte Arnaud Kalimuendo den SGE-Fans zuletzt einen Schrecken und meldete sich beim 3:0 gegen Gladbach nach einem Sturz auf die Schulter bereits in der 17. Minute ab. Glücklicherweise wurde im Anschluss zeitnah Entwarnung gegeben.
Gut möglich, dass der Franzose in München angesichts der Personalnot wieder in die Startelf der Eintracht rückt. Eventuell wird er dann im Laufe des Spiels von Rückkehrer Jonathan Burkardt ersetzt. Gleichzeitig könnte Albert Riera stattdessen auch auf eine Falsche Neue oder einen schnellen Ansgar Knauff setzen.
Gesichert ist also nichts. 3,86 Punkte im Schnitt sprechen auch nicht unbedingt für eine Verpflichtung von Kalimuende, der bei Comunio nach seinem Verlust immer noch 9,56 Millionen auf die Preisanzeige bringt.































