Mikey Moore (1. FC Köln) und Chuki (Werder Bremen) verlieren bei Comunio an Wert

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Bei Werder Bremen und dem 1. FC Köln besitzen zwei Neuzugänge nach Verlusten unterschiedliche Perspektiven. Zwei Bayern sind nun vergleichsweise günstig zu haben.

Verletzte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.

5. Jonathan Tah (Bayer Leverkusen, 5.820.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.690.000)

6,25 Punkte pro Spiel lesen sich nicht so schlecht. Jonathan Tah gehört mit seiner durchschnittlichen Ausbeute auch weiter zu den besseren Verteidigern bei Comunio. Problem: Vincent Kompany rotierte den Innenverteidiger bereits zweimal aus der Mannschaft.

So auch zuletzt gegen Leipzig, als Min-jae Kim übernahm. Weil sich der zuvor auf 8 Millionen angestiegene Marktwert des Nationalspielers bereits im Fallen befand und ein Kauf kaum attraktiv erschien, ging es dann gleich so weiter. Eigentlich müssten Comunio-Manager genau jetzt wieder auf den vergleichsweise günstigen 30-Jährigen setzen.

 

4. Mikey Moore (1. FC Köln, 4.650.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.720.000)

Um seinen Stammplatz muss auch Mikey Moore beim 1. FC Köln bangen. Zumindest ab und zu könnte Trainer Rene Wagner nämlich wie am vergangenen Wochenende in Frankfurt auf eine Fünferkette setzen. Die Folge: Kein Platz für den jungen Engländer.

Aus Comunio-Sicht gab es ohnehin nicht so viele Gründe auf den 19-Jährigen zu setzen. Vorschusslorbeeren bringen eben noch keine Punkte. Die 7 Zähler im Derby gegen Gladbach sind bisher der einzige Ausreißer nach oben. Dafür bleibt Moore trotz aller Veranlagungen auch mit 4,65 Millionen zu teuer. Außer natürlich, Moore überzeugt am Samstag gegen Schalke.

3. Chuki (Werder Bremen, 3.610.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.790.000)

Die Erwartungen einigermaßen bestätigen konnte Werder-Neuzugang Chuki. 5, 8 und 9 Punkte sammelte der Spanier zwischen dem 2. und 4. Spieltag. Zweimal 2 Pünktchen sorgten dann jedoch für Ernüchterung unter den Managern.

Anders als Moore kann Chuki für den aktuellen Preis aber wieder in Erwägung gezogen werden. Mit Werder Bremen muss der 22 Jahre alte Zehner als nächstes gegen Mainz, Hoffenheim und Stuttgart ran. Punktet er dabei zeitnah, wird es schnell wieder nach oben gehen.

2. Christopher Nkunku (RB Leipzig, 17.560.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.980.000)

Bis zum 5. Spieltag schien es, als könnte Christopher Nkunku die Erwartungen von RB Leipzig und der Comunio-Manager kaum erfüllen. Zumindest nicht jene, die einen Marktwert um die 20 Millionen rechtfertigen.

Nach der Länderspielpause platzte beim französischen Rückkehrer dann allerdings der Knoten. Mit seinem Dreierpack und 21 Punkte gegen Frankfurt schoss sich Nkunku wieder unter die Topplayer. 0 Punkte beim 1:6 in München dämpften die Freude dann etwas. Die fehlende Ausbeute sowie Auswechslung zur Halbzeit sorgten für Verluste von rund 2 Millionen.

1. Ismael Saibari (Bayern München, 11.810.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 2.430.000)

Langsam aber sicher ebbt der anfängliche Hype bei Ismael Saibari ab. Und das, obwohl der Sommertransfer von Bayern München sich gar nicht so schlecht schlägt. Bei Comunio hieß das: Drei gute und drei schwächere Spiele.

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Nicht nur Werder Bremen hat einen Top-Torwart in seinen Reihen. Bei einem Aufsteiger macht ein Schlussmann seinen Vorgänger vergessen.

Unter dem Strich stehen für den Marokkaner 6 Punkte pro Partie zu Buche. Zum Verhängnis werden ihm bei Comunio auch die vielfältigen Möglichkeiten in der Offensive, die seinen Startplatz nie sicher erscheinen lassen. Andererseits punktete Saibari bei seinen beiden Einwechslungen am besten. Die nun aufgerufenen 11,81 Millionen sind je nach finanzieller Lage ein Mindestpreis, bei dem Comunio-Manager wieder einsteigen könnten.