Foto: © imago / Gribaudi
Testspiele sind ja meist nur für Trainer oder die Spieler von wirklich großer Bedeutung. In der Vorbereitung gibt es doch wichtige Aufschlüsse, wie und auf wen man in der Saison dann bauen kann. Daher nehmen die Beteiligten die Testkicks durchaus ernst – zumindest die meisten, wie Mario Balotelli 2011 zeigte.
In der heutigen Zeit ist es ja gang und gäbe, dass die großen internationalen Teams zur Sommervorbereitung nach China oder in die USA touren. Dabei geht es natürlich nicht primär um den sportlichen Charakter oder darum, dass die angegebenen Länder die besten Vorbereitungsmöglichkeiten bieten.
Dabei geht es natürlich – wie inzwischen fast ausschließlich – ums liebe Geld. Und darum, den Zuschauern außerhalb von Europa, die großen Stars des alten (Fußball)-Kontinents zu zeigen und zu präsentieren.
Diese Wege gehen in der Bundesliga der FC Bayern und der BVB, nun ist auch der FC Schalke nachgezogen. Bereits vor sieben Jahren machte es damals Manchester City.
Die Citizens waren zu der Zeit auch schon auf den finanziell aufsteigenden Ast, waren aber noch lange keine Übermannschaft wie heute unter Pep Guardiola. Damals standen zwar auch große Spieler unter Vertrag, allerdings funktionierte das Team noch nicht so perfekt wie es jetzt unter dem Katalanen der Fall ist.
Trainer zu damals war Roberto Mancini und damit auch kein Unbekannter. Das Team war bestückt mit Stars wie Carlos Tevez, Samir Nasri – und Mario Balotelli. Ales überragende Fußballer, aber schwierige Charaktere.
WM 2018: Tops und Flops
TOP: Der "Video Assistant Referee" hat bei der WM wirklich richtig gut funktioniert. Die Fans im Stadion bekamen durch die Bilder auf der Leinwand immer alles mit. Die ganze Sache wirkte dadurch viel, viel transparenter als in der Bundesliga. So muss das laufen! Bildquelle aller Bilder: Imago & Twitter
































