Vincenzo Grifo wechselt für 7 Millionen Euro zum SC Freiburg.

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Vincenzo Grifo kehrte kurz vor der Schließung des Transferfensters zum wiederholten Male zum SC Freiburg zurück. Das freut die Verantwortlichen im Breisgau, da der Italiener in der Vergangenheit dort immer super performt hat. Da der Kader allerdings zunächst ohne einen Grifo-Deal zusammengestellt wurde, gibt es im beim Sport-Club nun fünf Verlierer, die nun kaum noch auf Einsatzzeiten hoffen können. 

Brandon Borrello (Sturm, 1.350.000, 4 Punkte)

Der Australien war bislang auf dem linken Flügel gesetzt und stand in den ersten drei Partien in der Startelf. Am kommenden Sonntag gegen die TSG Hoffenheim dürfte dies ein letztes Mal des Fall gewesen sein, denn da ist Grifo aus Vertragsgründen noch gesperrt.

In den kommenden Wochen wir der Rekord-Neuzugang auf dem linken Flügel seinen Platz beanspruchen. Egal ob im 4-4-2 oder 3-4-3 – Grifo wird spielen und somit Borrello verdrängen.

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Platz 10: Florian Niederlechner (Sturm), 56 Punkte, Bildquelle: imago images / Eibner

Wo-yeong Jeong (Sturm, 790.000, 0 Punkte)

Der Neuzugang aus der zweiten Mannschaft des FC Bayern hatte sich wohl etwas mehr Einsatzzeit erhofft. Aktuell steht der südkoreanische Youngster bei genau null Minuten. In den kommenden Wochen dürften es auch nicht wirklich viel mehr werden, da auf dem linken Sport-Club-Flügel aktuell ein Überangebot herrscht.

Chang-hun Kwon (Sturm, 2.610.000, 12 Punkte)

Dem anderen Südkoreaner, der bislang so überzeugte, droht nach dem Hoffenheim-Spiel auch ein Bankplatz. Nämlich dann, wenn Streich seine Mannen im 3-4-3 auflaufen lässt. Dann beginnt Grifo links, Petersen in der Mitte und Luca Waldschmidt rechts – also kein Platz für Kwon. 

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Roland Sallai (Mittelfeld, 860.000, -1 Punkte)

Der 22-Jährige war bislang der erste Einwechselspieler, was die offensiven Außen betrifft. Mit der Verpflichtung von Grifo schwindet nun sein Stellenwert, weil Kwon und Borello nun auch die Bank droht. Bitter für den Ungar, der seine Sache als Joker in den ersten Spielen allerdings auch nicht herausragend machte. 

Marco Terrazzino (Mittelfeld, 190.000, – Punkte)

Das ewige Talent stagniert (auch verletzungsbedingt) weiterhin und hätte sogar zum Ende der Transferperiode noch gehen können. Allerdings fand man keinen Abnehmer. Mit der Grifo-Verpflichtung liegen seine Einsatzchancen bei Null.

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Autor: Florian Schimak

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