Foto: © imago images / Matthias Koch
Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter einer der besten Mittelfeldspieler des Saisonstarts.
Dominique Heintz (SC Freiburg, 2.150.000, Abwehr):
Plötzlich die Nummer vier? In der Freiburger Innenverteidigung hat sich in der letzten Woche einiges getan. Keven Schlotterbeck und Manuel Gulde rückten überraschend in die Startelf und bildeten gemeinsam mit Philipp Lienhart die Dreierkette gegen den FC Augsburg. Auch gegen Borussia Mönchengladbach startete dieses Trio, Heintz blieb erneut außen vor.
Es ist nicht das erste Mal, dass Heintz aus dem Nichts auf der Bank landet. Zu Saisonbeginn 2019/20 gewann er seinen Stammplatz gegen Nico Schlotterbeck schnell wieder zurück. Schon alleine die Ungewissheit, ob Heintz sich diesmal wieder in die erste Elf kämpfen kann und wie lange er dafür braucht, genügt, um mehr als zwei Millionen bei Comunio lieber anders zu investieren.
Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC, 2.480.000, Abwehr):
Der Trend spricht ganz klar gegen Maximilian Mittelstädt. Viermal nacheinander musste der variabel einsetzbare Linksverteidiger auf der Bank Platz nehmen. Auf seiner Stammposition hat ihm Marvin Plattenhardt einmal mehr vorläufig den Rang abgelaufen, im zentralen Mittelfeld oder auf einer Halbposition wird er aktuell nicht benötigt.
So sprangen für Mittelstädt in den letzten vier Spielen nur zwei Einwechslungen in der 85. Minute und nur ein Comunio-Punkt heraus. Das ist nicht genug, um einen Marktwert von 2,5 Millionen dauerhaft zu halten. Zu diesem Preis gibt es sicherere Anlagen mit mehr Einsatzchancen und mehr Punktepotenzial.































