Serhou Guirassy vom BVB

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Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter Serhou Guirassy, der beim BVB nicht mehr unumstritten ist.

Serhou Guirassy (BVB, 14.050.000, Sturm):

Nicht ganz fit, im Formloch – über Serhou Guirassy wurde in dieser Saison schon viel geschrieben. Bei nur zwei Toren seit dem 4. Spieltag müssen Comunio-Manager natürlich genau hinschauen. So mancher verlor in der Winterpause die Geduld, der Marktwert des Top-Angreifers fiel zwischenzeitlich auf 12,5 Millionen. Gegen Werder Bremen musste er in der Englischen Woche auf die BVB-Bank.

Als Joker traf Guirassy dabei jedoch erstmals seit dem 9. Spieltag, wodurch sein Preis im Managerspiel wieder stieg. Viele erwarteten Guirassy gegen den FC St. Pauli in der Startelf, in einem Spiel mit viel Potenzial. Doch stattdessen startete Fabio Silva wieder, und machte seine Sache wieder ordentlich.

Nun ist das Stammplatzduell im BVB-Sturm nicht mehr so eindeutig. Guirassy wird wohl in der Champions League starten, könnte am 19. Spieltag jedoch gut und gerne erneut rausrotiert werden. Diese Situation plus die Leistungen der letzten Monate sind Anlass, das Geld nach Möglichkeit in eine andere Big Gun zu investieren.

Ozan Kabak (TSG Hoffenheim, 2.990.000, Abwehr):

Wenn er starten darf, ist Ozan Kabak bei Comunio eine gute Anlage. Gegen den HSV traf er und erhielt zwölf Comunio-Punkte, gegen Borussia Mönchengladbach nahm er fünf Zähler mit. Allerdings ist es nicht üblich, dass der Innenverteidiger der TSG Hoffenheim von Beginn an spielt. Die Konkurrenz macht in der Regel keine Angebote.

Trainer Christian Ilzer äußerte vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen, dass Robin Hranac und Albian Hajdari auf die gesamte Saison ein eingespieltes Duo seien. Hajdari hatte gegen Gladbach gelbgesperrt gefehlt und gegen den HSV den gesperrten Bernardo auf der Seite vertreten, wodurch Kabak erst zu seinen Chancen gekommen war. In der Regel dürfte Kabak weiterhin auf der Bank sitzen.

 

Gesperrte Spieler: Halten oder verkaufen?

Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg): Seit einem Jahrzehnt ist Maximilian Arnold bei Comunio ein Punktehamster, sieben Saisons nacheinander hat er über 100 Punkte gesammelt und auch in diesem Jahr sieht es diesbezüglich gut aus.

Den 19. Spieltag wird er aufgrund einer Gelbsperre verpassen. Dennoch ist Arnold ein Spieler, den man über die gesamte Saison im Kader hat. Höchstens im Falle eines Luxusproblems bzw. zur dringenden Schuldentilgung könnte man im Managerspiel über einen Arnold-Verkauf nachdenken.