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Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter zwei Eintracht-Spieler und ein Spielmacher des SC Freiburg.
Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg, 7.020.000, Sturm):
Mit einem Hattrick verabschiedete sich Dzenan Pejcinovic in die Winterpause, mit Toren gegen den FC Bayern und den FC St. Pauli meldete er sich zurück. Anschließend verpasste der Angreifer eine Partie, durfte gegen Mainz und Köln jedoch wieder über 90 Minuten ran. Dabei blieb er ohne Torerfolg, sein Marktwert bewegte sich zwischen sieben und neun Millionen.
Auf die Negativserie des VfL Wolfsburg reagierte Trainer Daniel Bauer im Spiel gegen den BVB mit einer Änderung im Sturm. Mohamed Amoura erhielt wieder den Vorzug vor Pejcinovic, der erst in der 82. Minute eingewechselt wurde. Sein Stammplatz wackelt, was bei einem Marktwert von sieben Millionen im Managerspiel ein No-Go ist.
Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Eintracht Frankfurt, 3.770.000, Sturm):
Mit neun Toren und sechs Assists in der 3. Liga im Gepäck schloss sich Ayoube Amaimouni-Echghouyab im Winter Eintracht Frankfurt an. Von der zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim gekommen, fand der 21-Jährige schnell Anschluss ans Profiteam der SGE. Objektiv betrachtet ist seine bisherige Zeit in Frankfurt rein positiv.
Aus Comunio-Sicht muss man manchmal allerdings hart sein – und den Marktwert mit dem Punktepotenzial vergleichen. Auch nach seinem Treffer beim Debüt gegen den VfB Stuttgart kam Amaimouni-Echghouyab viermal nur als Joker, im ersten Spiel unter Trainer Albert Riera erst für die letzten zehn Minuten. Zudem kehren bei Eintracht Frankfurt im Laufe der kommenden Wochen zwei Top-Angreifer zurück. Vier Millionen sind für diese Aussicht ein zu hoher Preis.
Gesperrte Spieler: Halten oder verkaufen?
Oscar Höjlund (Eintracht Frankfurt): Gelb-Rote Karte gegen Union Berlin! Oscar Höjlung wird Eintracht Frankfurt am 22. Spieltag gegen Gladbach fehlen, danach geht es gegen die Bayern – und wahrscheinlich auf die Bank. Höjlund ist im Managerspiel zwar günstig, hat aber wenig Eigenwerbung betrieben. Zu wenig, um ihn über eine Sperre hinaus zu halten.
Johan Manzambi (SC Freiburg): Genie und Wahnsinn liegen bei Johan Manzambi nahe beieinander. Der offensive Mittelfeldspieler des SC Freiburg feiert sportlich sein Durchbruch-Jahr, flog im Spiel gegen Werder Bremen aber schon zum zweiten Mal in dieser Saison mit glatt Rot vom Platz. Zuletzt war Manzambi auch nicht mehr so stark drauf, zudem drohen mehrere Spiele Sperre. Für knapp sieben Millionen ist ein Verkauf sinnvoller.
Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund): Hier halten wir uns kurz: Einen Nico Schlotterbeck verkauft man nicht wegen einer Gelbsperre.





























