Ludwig Augustinsson von Werder Bremen

Foto: © imago images / Beautiful Sports
Viele Spieler kehren von Verletzungen zurück und wollen nach der Länderspielpause wieder richtig durchstarten – wenn nicht sofort, dann ab Ende November. Wir präsentieren sechs Kaufempfehlungen für den Hinrunden-Endspurt!

Stand der Marktwerte: 16. November 2020

Ludwig Augustinsson (SV Werder Bremen, 4.020.000, Abwehr):

Mit 23 Comunio-Punkten in vier Spielen startete Ludwig Augustinsson überragend in die neue Saison. Die letzten drei Spiele verpasste der Schwede allerdings verletzungsbedingt. Nun ist die Leidenszeit fast vorüber.

Augustinsson befindet sich bereits wieder teilweise im Teamtraining und wird allenfalls noch das Spiel gegen die Bayern am Samstag verpassen. Das wäre für Comunio-Manager zu verkraften, anschließend wird Augustinsson gegen Wolfsburg und Stuttgart sicher den einen oder anderen Punkt mitnehmen.


Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach, 4.020.000, Mittelfeld):

Aus Comunio-Sicht kann man den Saisonstart von Florian Neuhaus mit zehn Punkten aus sieben Spielen als enttäuschend bezeichnen. Sonst läge der Marktwert des Neu-Nationalspielers sicher ein gutes Stück höher.

Neuhaus hat sich in der Nationalmannschaft mit einem starken Auftritt gegen Tschechien Selbstvertrauen geholt und kommt mit neuem Schwung aus der Länderspielpause. Auf die Fohlen wartet obendrein ein machbares Programm: Augsburg, Schalke, Freiburg und Hertha sind die nächsten vier Gegner. Gute Voraussetzungen für Neuhaus, um seinen Punkteschnitt ein bisschen aufzupolieren.

 

 
 
 
 
 
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Jonas Hector (1. FC Köln, 2.390.000, Mittelfeld):

Dass Jonas Hector dem 1. FC Köln fünf Spiele lang fehlte, hatte deutliche Auswirkungen auf die Ergebnisse der Domstädter. „Jonas‘ Ausfall ist für uns so, als wenn bei Bayern Kimmich und Lewanowski gleichzeitig raus wären“, wird Trainer Markus Gisdol im Express zitiert. Damit übertraibt der Coach nicht: Wenn Hector fehlt, sinkt Kölns Punkteschnitt beträchtlich.

Nach seinem Schleudertrauma nähert sich Hector langsam dem Stammteam. Ein Spiel dürfte er noch verpassen, anschließend wird er versuchen, den EffZeh aus der Krise zu holen. Sobald er fit ist, wird Hector ein Punktehamster sein.

Marin Pongracic (VfL Wolfsburg, 1.970.000, Abwehr):

Krankheitsbedingt verpasste Marin Pongracic die ersten sechs Ligaspiele, gegen Hoffenheim feierte er ein kurzes Comeback. Pongracic soll der Wolfsburger Abwehrchef sein und wird seine Rolle früher oder später wieder einnehmen, obwohl John Anthony Brooks und Maxence Lacroix aktuell gut funktionieren. Nicht ohne Grund haben die Wölfe im Winter zehn Millionen Euro für Pongracic ausgegeben.

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Santiago Ascacibar (Hertha BSC, 1.610.000, Mittelfeld):

Schon direkt nach der Länderspielpause dürfte Santiago Ascacibar nach seiner Oberschenkelverletzung wieder zum Kader der Hertha gehören. Seine Rückkehr wird herbeigesehnt, denn im defensiven Mittelfeld hat Bruno Labbadia nicht viele Alternativen. Aktuell spielt dort Innenverteidiger Niklas Stark – aber wohl nicht mehr allzu lange.

Melayro Bogarde (TSG Hoffenheim, 720.000, Abwehr):

Am 7. Spieltag stand Melayro Bogarde überraschend in der Startelf der TSG Hoffenheim. Die Kraichgauer sind aktuell nicht nur verletzungsgeplagt, sondern schlagen sich obendrein mit einer Menge positiver Covid-19-Tests herum. Dadurch hat der gesunde Bogarde gute Chancen, seinen Platz in der Startformation zu verteidigen – und dadurch seinen Comunio-Marktwert zu steigern.

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