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Nachdem es an der Sperren-Front zuletzt etwas ruhiger zuging, gab es am 26. Spieltag der Bundesliga gleich sieben neue Sperren. Im zweiten Teil schaut Comunioblog, wer Leverkusens Wendell, Hoffenheims Nico Schulz, Düsseldorfs Dodi Lukebakio und Stuttgarts Santiago Ascacibar ersetzen könnte.
Wendell (Bayer Leverkusen, Abwehr, 4,06 Mio., 74 Punkte)
Der Linksverteidiger handelte sich gegen Werder eine Gelbsperre ein und fehlt nun im Duell gegen Hoffenheim. Im Laufe der Saison hatte sich Tin Jedvaj als Konkurrent des Brasilianers aufgeschwungen und auch die drei Partien vor dem Bremen-Spiel als Linksverteidiger begonnen.
Gegen Werder fehlte der Kroate aber aufgrund von muskulären Problemen. Diese dürften aber nicht so groß sein, denn der Defensiv-Allrounder reiste trotz Verletzung zur Nationalmannschaft.
Daher ist davon auszugehen, dass Jedvaj gegen Hoffenheim auf der linken Seite zum Einsatz kommen wird. Er kostet momentan 1,43 Millionen.
Nico Schulz (1899 Hoffenheim, Abwehr, 3,38 Mio., 76 Punkte)
Auch auf der Gegenseite wird der Linksverteidiger fehlen, denn auch Hoffenheims Schulz handelte sich die fünfte Verwarnung der laufenden Saison ein. Mit Steven Zuber haben die Kraichgauer ihren Backup auf dieser Position im Winter nach Stuttgart verliehen.
Schließlich verpasste Schulz auch seit dem 13. Spieltag keine einzige Bundesliga-Minute. Nun muss sich Trainer Julian Nagelsmann aber überlegen, wie er den Nationalspieler ersetzen wird. Wahrscheinlich wird Rechtsverteidiger Joshua Brenet die Seite wechseln.
Der Niederländer kam bereits am 5. und am 9. Spieltag als Linksverteidiger zum Einsatz und kostet momentan 740.000.






























