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Der Bundesliga-Spielplan als Comunio-Kaufberater: Welche Teams haben in den nächsten Partien ein machbares Programm? Welche Spieler sind Kaufempfehlungen? Frankfurt trifft auf den 16. und den Vorletzten der Tabelle.
Stand der Marktwerte: 17. Januar
Eintracht Frankfurt
20. und 21. Spieltag: Arminia Bielefeld (H) und VfB Stuttgart (A)
Eintracht Frankfurt ist mit dem 2:3 nach Zwei-Tore-Führung gegen Dortmund und jüngst einem Remis in Augsburg nicht wie erhofft in die Rückrunde gestartet. Was die Hessen bei der Niederlage gegen den BVB aber erneut, wie am Ende der Hinrunde mit drei Siegen in Folge, bewiesen haben: Über die Qualität, mit den Besten der Liga mitzuhalten, verfügen sie.
Es fehlt an Konstanz, den Beginn einer neuen Erfolgsserie könnten die anstehenden Spiele jedoch bedeuten. Denn mit Arminia Bielefeld zu Hause, derzeit auf Relegationsplatz 16, und dem VfB Stuttgart, punktgleich mit den Bielefeldern 17., auswärts kommen meisterbare Aufgaben auf das Team von Trainer Oliver Glasner zu.
Kaufempfehlung: Im Schatten des zuletzt wegen des Coronavirus ausgefallenen Filip Kostic sowie Youngster Jesper Lindström nähert sich in der Offensive Daichi Kamada (Mittelfeld, 5.520.000, 63 Punkte) seiner Topform. Gegen Augsburg erzielte der 25 Jahre alte Japaner sein zweites Bundesliga-Tor in dieser Spielzeit und holte 13 Punkte. Trotz der nur zwei Ligatreffer sammelte er in dieser Spielzeit durchschnittlich gute dreieinhalb Zähler.
SC Freiburg
20. und 21. Spieltag: VfB Stuttgart (H) und 1. FC Köln (A)
Auch der SC Freiburg, zur Winterpause als Dritter auf Champions-League-Kurs, konnte zu Beginn der zweiten Halbserie lediglich einen Punkt verbuchen. Nach dem Unentschieden nach 2:0 gegen die Arminia gab es kürzlich sogar ein 1:5 in Dortmund. Die Fähigkeiten, die die Breisgauer in der Hinrunde ausgemacht haben, sind aber mit Sicherheit nicht verloren gegangen. Und wenn ein Coach in der Lage ist, seine Akteure nach einem Debakel wie der Pleite beim BVB in Sachen Mentalität wieder in die Spur zu bringen, dann Christian Streich.
Gegen Stuttgart sollte der SC jetzt alles daran setzen, Wiedergutmachung zu betreiben. Und in Köln, das momentan überraschend in der oberen Hälfte des Tableaus rangiert, sahen die Badener in der Vergangenheit oft gut aus.
































