Naouirou Ahamada vom VfB Stuttgart

Foto: © imago images / Sportimage
Auf den letzten Drücker hat sich der VfB Stuttgart noch einmal verstärkt. Naouirou Ahamada kommt aus der Jugend von Juventus Turin. Kann sich der Mittelfeldmann beim Aufsteiger durchbeißen?

Position

Zentrales Mittelfeld. Naouirou Ahamada kann sowohl auf der Sechs als auch auf der Acht spielen. Im Stuttgarter System dürfte er eine der beiden zentralen Positionen vor der Dreierkette bekleiden.

Bisherige Karriere

Wenige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea wurde Naouirou Ahamada in Marseille geboren. Nachdem er verschiedene Jugendmannschaften durchlief, landete der Franzose im Sommer 2018 in der U17 von Juventus Turin.

Ahamada durchlief mehrere Jugendstationen der Alten Dame, sammelte Spielpraxis in nationalen Jugendligen und der UEFA Youth League und hat auch bereits 14 Spiele für die U16, U17 und U18 der französischen Nationalmannschaft absolviert. Nun wechselt er auf Leihbasis von Juventus zum VfB – mit Kaufoption.


„Naouirou Ahamada ist im Jahrgang 2002 eines der Toptalente in Frankreich. Er bringt nach unserer Überzeugung die fußballerische Qualität und auch die entsprechende Mentalität mit, um als fester Bestandteil unseres Profikaders schnell die nächsten Schritte in seiner Entwicklung zu machen“, sagt Sportdirektor Sven Mislintat über den Neuen.

Einstiegsmarktwert

500.000. Die Comunio-Moderatoren gehen davon aus, dass Ahamada als Backup langsam an das Stammteam herangeführt wird, und setzten ihn daher mit einem niedrigen Marktwert ins Spiel.

Innerhalb der letzten fünf Tage stieg Ahamadas Marktwert auf knapp eine Million. Von Wataru Endo (4,12 Mio.) und Gonzalo Castro (3,61 Mio.) ist er also noch ein ganzes Stück entfernt.

 

 
 
 
 
 
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Situation

Nicht umsonst hat Sven Mislintat klargestellt, dass Ahamada sich schnell integrieren kann. Der VfB plant also nicht, den 18-Jährigen erst einmal in die zweite Mannschaft zu verfrachten – schon gar nicht auf Dauer. Ahamada soll im Kampf um die Stammplätze eine Rolle spielen.

Eine Hauptrolle ist ihm dabei auf kurze Sicht noch nicht zuzutrauen, zumal Stuttgart mit einem solide funktionierenden System gut in die Saison gestartet ist. Wir gehen davon aus, dass Ahamada in den kommenden Monaten immer wieder zum Kader gehören wird, aber noch nicht reif für die Startelf sein wird.

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Marktwertpotenzial

Die Million wird Ahamada locker noch knacken, auf zwei Millionen dürfte es aber noch nicht gehen – es sei denn, er sammelt doch schneller als gedacht Comunio-Punkte. Langfristig gilt es zu beobachten, ob Ahamada bei Ausfällen zu den ersten Vertretern eines Endo oder Mangala gehören wird, oder ob er noch Anlaufzeit benötigt.

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