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Der HSV verzichtet bei einem Leihspieler auf die Kaufoption, Gladbach bedient sich in der 2. Liga und Union Berlin könnte einen Routinier von Werder Bremen unter Vertrag nehmen. Die Transfergerüchte des Tages!
HSV: Gocholeishvili nach nur einem Jahr weg?
Giorgi Gocholeishvili sollte in dieser Saison die Baustelle Rechtsverteidiger-Position beim Hamburger SV lösen. Allerdings waren die Leistungen des Georgiers nicht zufriedenstellend, hinter William Mikelbrencis und Bakery Jatta ist er nur die Nummer drei auf seiner Position. So könnte der Sommerneuzugang den HSV nach nur einem Jahr wieder verlassen.
Laut dem Hamburger Abendblatt wird die Kaufoption, die in Gocholeishvilis Leihvertrag verankert ist, nicht gezogen. Der HSV müsste rund vier Millionen Euro auf den Tisch legen, um den 25-Jährigen von Shakhtar Donezk fest zu verpflichten. In Hamburg wird man stattdessen wohl Ausschau nach einem anderen Schienenspieler halten.
Transfergerüchte: Gladbach buhlt um Herold
Borussia Mönchengladbach braucht im Sommer Verstärkung auf mehreren Positionen. Eine davon ist die linke Verteidigung – für Luca Netz wurde noch kein Nachfolger verpflichtet. Laut Sky Sport ist David Herold vom Karlsruher SC ein Kandidat in Gladbach.
Herold hat beim Zweitligisten noch einen Vertrag bis Sommer 2027. Nach der Saison heißt es für den KSC also: Verlängern, verkaufen oder einen ablösefreien Abgang riskieren. Im Vertrag des Linksverteidigers soll eine Ausstiegsklausel verankert sein, durch die er für dreieinhalb bis vier Millionen wechseln dürfte. Gladbach sei einer von mehreren Klubs, die Interesse an Herold haben.
Wechselt Bittencourt von Werder Bremen zu Union Berlin?
Cottbus, Dortmund, Hannover, Köln, Hoffenheim, Bremen – Leonardo Bittencourt hat bereits für sechs verschiedene deutsche Vereine gespielt. Seit 2019 steht er bei Werder unter Vertrag, im Sommer läuft das Arbeitspapier aus. Die Deichstube berichtet, dass Bittencourt offen für Gespräche sei, der SVW aktuell abre keine Verlängerung anstreben soll.
Dafür gebe es Interesse anderer Vereine, auch aus der Bundesliga. Unter anderem der 1. FC Union Berlin soll Bittencourt als möglichen ablösefreien Neuzugang auf dem Zettel haben. Es wäre somit die siebte Station im deutschen Profifußball für den 32-Jährigen. Auch Teams aus der 2. Liga und dem Ausland sollen angefragt haben.
Schlotterbeck vor Verlängerung beim BVB?
Verbleib in Dortmund oder Wechsel zu einem Champions-League-Titelanwärter? Die Zeichen stehen auf Verbleib! Nach Informationen der Bild sind die Gespräche zwischen dem BVB und Nico Schlotterbeck auf der Zielgeraden, nur noch Details seien zu klären.
Demnach soll Schlotterbeck beim BVB einen Vertrag bis 2031 erhalten, durch den er zum Topverdiener mit bis zu 14 Millionen Euro pro Jahr werden würde. Ab Sommer 2027 soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro bestehen. Nach der Länderspielpause sollen die finalen Aspekte geklärt werden.































