Philipp Max vom FC Augsburg

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Sead Kolasinac will alles versuchen, um zu Schalke 04 zurückzukehren – doch die finanziellen Hürden sind weiterhin hoch. Anders sieht es bei Philipp Max aus, dessen Wechsel nach Eindhoven bevorsteht. Die Transfergerüchte des Tages!

Philipp Max (FC Augsburg, Abwehr):

Comunio verliert wohl einen weiteren Punktegaranten! Die niederländischen Medien Voetbal International und De Telegraaf berichten am Montag übereinstimmend, dass eine Einigung zwischen PSV Eindhoven und dem FC Augsburg bevorstehe.

Die Fuggerstädter haben demnach eine Ablösesumme in Höhe von zehn Millionen Euro verlangt. Ein Kompromiss liegt laut De Telegraf darin, dass acht Millionen Euro fix fließen und Boni dazukommen. Es sieht danach aus, als würde der 152-Punkte-Mann der Vorsaison künftig unter dem ehemaligen Leverkusen-Trainer Roger Schmidt spielen.


Sead Kolasinac (FC Schalke 04, Abwehr):

Auf Schalke träumt man weiterhin von einer Rückkehr von Publikumsliebling Sead Kolasinac, der schon von 2011 bis 2017 für die Knappen spielte. Die finanziellen Hürden sind hoch: Kolasinac soll bei Arsenal mehr als acht Millionen Euro jährlich verdienen und hat noch einen Vertrag bis 2022. Auf Schalke will man allenfalls 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt bezahlen.

Laut der Bild gab es bereits drei Treffen zwischen Schalkes Sportdirektor Jochen Schneider und dem Spieler. Kolasinac soll einem engen Vertrauten geschrieben haben, er wolle „einfach nur nach Hause und dass das Stadion explodiert, wenn wir es bekanntgeben“.

Im Raum stehe ein Leihgeschäft über ein Jahr mit anschließender Kaufoption. Kolasinacs Gehalt würde dabei auf fünf Millionen Euro gedrückt, wovon Arsenal die Hälfte selbst bezahle. Ob die Gunners sich so weit aus dem Fenster lehnen, um Kolasinac die Rückkehr zu ermöglichen, bleibt offen.

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Krzysztof Piatek (Hertha BSC, Sturm):

Ein Transfergerücht aus Italien hält sich hartnäckig. Laut Corriere dello Sport soll der AC Florenz sein Angebot für Krysztof Piatek, der erst seit Winter für Hertha BSC spielt, auf 25 Millionen Euro erhöht haben. Die Berliner legten im Januar 24 Millionen Euro für den Angreifer auf den Tisch und sollen 30 Millionen Euro fordern.

Für einen Transfer spricht, dass Piatek nicht richtig ins System Labbadia zu passen scheint und der Trainer einen anderen Stürmertypen an Land ziehen will. Dagegen spricht, dass ein solcher Ersatz immer noch nicht in Sicht ist.

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Nicolas Gonzalez (VfB Stuttgart, Sturm):

Bereits früh im Sommer stellte Stuttgarts Stürmer Nicolas Gonzalez klar, dass er sich bereit für eine neue Herausforderung fühle – trotz eines bis 2023 laufenden Vertrags beim VfB. In der Folge traten Interessenten aus mehreren Ländern auf den Plan, zuletzt auch die Premier-League-Klubs Leeds United und Brighton & Hove Albion.

Die Spekulationen um einen Wechsel nach Brighton heizte nun wieder Gonzalez selbst an – mit einem Social-Media-Post, das seine Reise in die Stadt an der britischen Südküste belegt. Ein kleiner Kurztrip oder eine Reise mit Aussage? Laut den Stuttgarter Nachrichten gibt es noch kein Angebot an den VfB.

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