Nico Schlotterbeck beim Auswärtsspiel in Wolfsburg.

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Die Situation in der BVB-Abwehr bleibt angespannt, dem VfL Wolfsburg fehlt weiter ein Nationalspieler und beim 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach gibt es Trainings-Rückkehrer.

Bei BVB-Star ist Geduld gefragt

Für das Topspiel bei RB Leipzig müssen die Schwarzgelben weiter auf ihren Abwehrchef Nico Schlotterbeck verzichten (muskuläre Probleme). Trainer Niko Kovac erklärte vor dem Duell in Sachsen zwar, dass der Nationalspieler am Donnerstag, 19. Februar, wieder auf dem Trainingsplatz gestanden hat. Ein Einsatz am 23. Spieltag kommt aber zu früh.

„Er fühlt sich auch gut“, so Kovac, der gleichzeitig einschränkt: „Wir wollen kein zu hohes Risiko gehen. Man muss Geduld mitbringen.“ Neben Schlotterbeck fallen auch die Defensivspieler Emre Can, Niklas Süle und Filippo Mane weiter aus. Dafür könnte Nachwuchsspieler Luca Reggiani wie schon gegen Atalanta Bergamo auch in Leipzig zum Einsatz kommen.

Wolfsburg weiter ohne Patrick Wimmer

Eine muskuläre Geschichte beschäftigt auch Patrick Wimmer vom VfL Wolfsburg. Die Verletzung im linken Oberschenkel setzt den österreichischen Nationalspieler seit dem Auswärtsspiel in Köln Ende Januar außer Gefecht. Wimmer verpasste die Duelle gegen Dortmund und Leipzig.

„Wimmsi ist ein wichtiger Bestandteil unserer Offensive und mit seiner Dynamik sowie seiner Mentalität ein absoluter Unterschiedsspieler für uns. Natürlich hatten wir gehofft, dass wir ihn schneller wieder auf dem Platz sehen würden, aber seine Verletzung braucht Zeit – und die geben wir ihm“, gab Trainer Daniel Bauer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Augsburg ein Update.

 

Köln-Duo im individuellen Training

Beim 1. FC Köln gibt es vor dem Heimspiel gegen Hoffenheim positive Neuigkeiten. In der Abwehr deutet sich die Rückkehr von Jahmai Simpson-Pusey und Dominique Heintz an. Beide konnten das Mannschaftstraining absolvieren und sind Kader-Optionen.

In der Offensive muss Trainer Lukas Kwasniok dagegen weiter ohne Linton Maina (Rippenbruch) und Alessio Castro-Montes (Muskelverletzung) auskommen. Immerhin befinden sich beide mittlerweile im individuellen Training. „Da dauert es noch ein wenig. Linton ist aber vorhin wieder auf dem Platz rumgeturnt. Ich kann nicht genau absehen, wann sie zurückkehren. Am Wochenende auf jeden Fall nicht“, so Kwasniok auf der Pressekonferenz.

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Gladbach hofft auf baldige Hack-Rückkehr

Geduld ist auch beim rheinischen Rivalen Borussia Mönchengladbach gefragt. In der Offensive fehlt Trainer Eugen Polanski nach wie vor das Trio Tim Kleindienst, Nathan Ngoumou (beide Reha) und Robin Hack, der allerdings in dieser Woche teilintegriert mit der Mannschaft trainierte.

„Wir müssen ihm aber noch Zeit geben“, sagte Polanski bei der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel in Freiburg über Hack, der seine schwere Knieverletzung auskuriert hat. Nach Bild-Informationen könnte es für den Linksaußen am 6. März beim Freitagabend-Spiel in München für einen Kurzeinsatz reichen.