Robert Lewandowski und David Alaba

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Millionen für kaum Punkte, Bankplatz statt Durchbruch: Diese vermeintlichen Top-Anlagen blicken auf einen schwachen Start in die Saison zurück. Einige sind immer noch Trademinen bei Comunio.

David Alaba (FC Bayern München, 6.800.000, Abwehr):

Hat die Posse um seine immer noch ausstehende Vertragsverlängerung auch Auswirkungen auf seine Leistung? David Alaba alles andere als gut in die Saison nach seinem zweiten Triple gestartet. Gegen Schalke fehlte er verletzungsbedingt, anschließend kassierten die Bayern sieben Gegentore in zwei Spielen.

Alaba kam dabei noch schmeichelhaft davon, steht bei null Comunio-Punkten. So darf es für den Österreicher aber nicht weitergehen. Vielleicht muss erst Klarheit über seine Zukunft her, damit Alaba wieder befreit aufspielen kann. Klappt das aber nicht, ist sein Stammplatz auf lange Sicht nicht in Stein gemeißelt.


Alphonso Davies (FC Bayern München, 7.650.000, Abwehr):

Mit vier Punkten werden die Comunio-Manager, die Alphonso Davies in ihrem Team haben, nach drei Spieltagen kaum zufrieden sein. Anders als bei Alaba ist bei Davies jedoch leistungstechnisch Licht am Horizont – und keine Vertragsverlängerung notwendig, um seine Zukunft klar im Auge zu haben.

Davies sammelte seine vier Punkte am 3. Spieltag gegen die Hertha – ein Spiel, das eine Art verspäteter echter Saisonstart für ihn darstellen könnte. Gegen Bielefeld, Frankfurt und Köln soll der Linksverteidiger seinen Offensivdrang weiter ausleben und ein paar Punkte obendrauf legen.

Die Top-Elf des 3. Spieltags

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Tor: Rafal Gikiewicz (FC Augsburg) - 10 Punkte | Bildquelle: imago images / Hübner

Julian Brandt (Borussia Dortmund, 5.450.000, Mittelfeld):

Julian Brandt befindet sich in keiner leichten Phase in seiner Karriere. Zwar hat der 24-Jährige seine Qualität schon sehr oft nachgewiesen, nicht zuletzt mit fünf 100-Punkte-Saisons nacheinander, doch die Konstanz in seinen Aktionen geht ihm noch ab. Auch seine Lieblingsposition hat er im Dortmunder 3-4-2-1-System noch nicht gefunden.

Aktuell sind Axel Witsel und Jude Bellingham im zentralen Mittelfeld gesetzt – und wenn Lucien Favre einen Zehner aufbietet, heißt dieser Marco Reus. Darüber hinaus glänzte Giovanni Reyna zum Saisonbeginn und mit Thorgan Hazard kommt ein weiterer Offensivmann bald zurück. Brandt muss sich strecken, um über die drei Joker-Einsätze des Saisonstarts hinauszukommen.

Nadiem Amiri (Bayer 04 Leverkusen, 3.400.000, Mittelfeld):

Einem anderen Nationalspieler geht es praktisch genau wie Brandt. Auch Nadiem Amiri hat im Kampf um die Stammplätze in Leverkusens Offensive aktuell das Nachsehen. Im zentralen offensiven Mittelfeld ist Florian Wirtz gesetzt, auf der rechten Außenbahn Karim Bellarabi.

In seinen drei Joker-Einsätzen kam Amiri nicht über zwei Comunio-Punkte hinaus. Somit konnte er den nicht allzu starken Start seiner Kontrahenten nicht für sich nutzen. Es bleibt umkämpft – und nach dem Havertz-Abgang ist es besonders wichtig, dass einer der jungen Spieler in seine Fußstapfen tritt. Eigentlich die große Karrierechance für Amiri.

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Moussa Diaby (Bayer 04 Leverkusen, 4.750.000, Sturm):

Diaby hat zwar nicht Amiris Stammplatzproblem, stand in allen drei Spielen über volle 90 Minuten auf dem Platz. Allerdings stimmten seine Leistungen dabei nicht. Keine einzige Torbeteiligung sprang für den Franzosen heraus – ein Grund dafür, dass die Werkself bislang nur zwei Tore geschossen hat.

Nun hat sich der 21-Jährige auch noch einen Faserriss im Oberschenkel zugezogen. Ob er ein Spiel – oder mehrere – verpassen wird, ist noch ungewiss. Zweifellos hat Diaby aber die Qualität, diesen schwachen Start im Laufe der Saison hinter sich zu lassen und wieder zu performen wie in der vergangenen Rückrunde.

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