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Die Bundesliga steht still und damit auch Comunio. Doch wer richtig süchtig ist, kann auch in Corona-Zeiten nicht ohne den grünen Fußball-Manager. Hier sind 10 Anzeichen dafür, dass du nicht ohne Comunio kannst. 

1. Obwohl der letzte Spieltag schon über einen Monat zurückliegt, wachst du am Freitag schweißgebadet auf, weil dein Kontostand nicht im Plus ist.

2. Jeden Morgen checkst du alle Social-Media-Kanäle deiner Spieler, um zu schauen, ob sie sich auch im Corona-Lockdown fithalten.

3. Du schaust samstags die historische Sky-Konferenz und rechnest dir deine Comunio-Punkte aus.

4. Nachdem du den CL-Klassiker zwischen Juve und Werder auf DAZN gesehen hast, stellst du alle Bremer auf den Transfermarkt.

5. Du gibst verzweifelt www.comunio.by in die Adresszeile ein und stellst ernüchternd fest, dass es kein Comunio für die weißrussische Liga gibt.

Die Comunio-Top-Elf der deutschen Spieler

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Abwehr: Joshua Kimmich (FC Bayern München) - 156 Punkte | Bildquelle: imago images / Sven Simon

6. Du nutzt die freie Zeit und schaust dir alle Wolfsburg-Spiele der letzten Saison an, um das System von Bruno Labbadia zu verstehen, weil gerade vier Herthaner auf dem Transfermarkt sind.

7. Du entwickelst Notfall-Pläne wie die Saison doch noch zu Ende gespielt werden kann und schickst sie zur Absegnung ans Robert-Koch-Institut, an die DFL, an Virologe Christian Drosten und an Jens Spahn.

8. Du legst dir schon jetzt Millionen zurück, um dir beim Re-Start Dortmunds Supertalent Youssoufa Moukoko sichern zu können.

9. Du beobachtest täglich die Nachbarkinder beim Kicken im Garten und benotest jedes Spiel. Der Marktwert von Kevin-Pascal hat sich inzwischen verdreifacht. Tyler-Jason stagniert dagegen seit Wochen.

10. Du lässt deine Familie das WM-Finale 1990 benoten, um dich hinterher über die Bewertungen aufzuregen. 

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Autor: Marc-Oliver Robbers

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