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Raphael Guerreiro wird für den FC Bayern durch Rotation nochmal wichtig, Innenverteidiger von Eintracht Frankfurt und dem 1. FC Heidenheim punkten stark. Vier Kauftipps für zwei bis vier Millionen!
Stand der Marktwerte: 12. April 2026
Raphael Guerreiro (FC Bayern München, 3.230.000, Abwehr):
Es ist kein Geheimnis, dass Raphael Guerreiro regelmäßig liefert, wenn er spielt. Allerdings ist der Kader des FC Bayern München voller Top-Stars, wodurch der Portugiese in der Regel ins zweite Glied rutscht. Der Saisonendspurt könnte nun die ideale Gelegenheit für Comunio-Manager bieten, trotzdem mit Guerreiro ein gutes Geschäft zu machen.
Zwischen den Champions-League-Spielen gegen Real Madrid durfte der ehemalige Dortmunder gegen St. Pauli von Beginn an ran, erzielte ein Tor und sammelte 13 Comunio-Punkte. Im Schnitt sind es trotz vieler Einwechslungen fünf pro Einsatz. Auch nach dem Rückspiel könnte Guerreiro gut und gerne starten – und falls der FC Bayern ins Halbfinale einzieht, winken weitere Gelegenheiten zur Rotation in der Bundesliga.
Aurele Amenda (Eintracht Frankfurt, 3.530.000, Abwehr):
Seit knapp zwei Monaten ist Aurele Amenda ein Punktehamster bei Comunio. Unter Albert Riera ist der Innenverteidiger bei Eintracht Frankfurt absolut gesetzt, und er bestätigt das Vertrauen seines Trainers mit konstant starken Leistungen. Seit dem 24. Spieltag sackt er immer zwischen vier und acht Punkten ein.
Auch beim 2:1-Sieg in Wolfsburg wusste Amenda zu überzeugen und nahm sechs Comunio-Punkte mit. Insgesamt sind es 34 aus den letzten sechs Spielen, 5,67 im Schnitt. Trotzdem kostet Amenda im Managerspiel aktuell weniger als vier Millionen. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis geht kaum.
Patrick Mainka (1. FC Heidenheim, 3.420.000, Abwehr):
Auch in seiner dritten Comunio-Saison hat Patrick Mainka die Marke von 100 Punkten komfortabel geknackt. 128 waren es im Jahr 2023/24, 142 in der letzten Saison, und aktuell steht er schon wieder bei 133. Wahrscheinlich wird er damit erneut eine persönliche Bestmarke aufstellen.
Auf seinen Treffer in Gladbach ließ Mainka acht Punkte beim 3:1-Sieg über Union Berlin folgen. Es gibt kaum einen Spieler, der bei Comunio so verlässlich ist wie der Heidenheim-Kapitän, und sicherlich keinen günstigeren. Übrigens: Auch im Falle eines FCH-Abstiegs könnte Mainka der Bundesliga erhalten bleiben…
Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg, 1.980.000, Sturm):
So schnell kann es gehen: Erst war Dzenan Pejcinovic ein großer Verlierer unter Dieter Hecking, nun ist er ein Gewinner des 29. Spieltags. Das ist in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass Heckings Plan ohne Pejcinovic nicht wirklich aufging – auch, da Jonas Wind sich wieder mal verletzte.
Pejcinovic erzielte im Spiel gegen Eintracht Frankfurt den späten Anschlusstreffer. Es gibt nicht viele Spieler des VfL Wolfsburg, die in dieser schwierigen Phase für Torgefahr sorgen. Das macht Pejcinovic mit seinen Knipser-Qualitäten umso wertvoller – und Startelfnominierungen für ihn wahrscheinlicher.































