Foto: © imago images / Susanne Hübner
Heidenheim, Mönchengladbach, Bayern, Hoffenheim: Wie jede Woche präsentieren wir in der Viererkette einen Preis-Leistungs-König, eine Zukunftsinvestition, einen günstigen großen Namen und eine Verkaufsempfehlung.
Der Preis-Leistungs-König: Patrick Mainka (1. FC Heidenheim, Abwehr, 2.700.000)
Dieser Spieler ist gemessen an seiner Punkteausbeute einfach viel zu günstig.
Patrick Mainka ist ein absoluter Comunio-Liebling und wird trotzdem von vielen Usern verschmäht – wahrscheinlich, weil er beim Tabellenletzten 1. FC Heidenheim spielt. Doch das hat keinerlei Auswirkungen auf seine Leistungsfähigkeit. Mainka spielt nicht nur immer, sondern punktet auch extrem konstant.
Mit 141 Punkten schafft es der 31-Jährige derzeit in die Top 10 der besten Abwehrspieler bei Comunio. Zugleich ist er deutlich günstiger als alle anderen Spieler in dieser Liste. Für knapp zweieinhalb Millionen bekommt ihr eine echte Abwehr-Maschine, die auch in der Endphase der Saison weiter abliefern wird.
Die Zukunftsinvestition: Robin Hack (Borussia Mönchengladbach, Angriff, 1.970.000)
Dieser Spieler spielte zuletzt keine Rolle, wird aber bald durchstarten.
Borussia Mönchengladbach musste lange auf Robin Hack verzichten. Wegen einer Meniskusverletzung machte der Offensivmann in dieser Saison erst fünf Spiele. Am letzten Wochenende kam er zu seinem ersten Einsatz seit Ende November. Hacks Rückkehr wurde sehnsüchtig erwartet, schließlich war er in den Vorjahren stets einer der wichtigsten Gladbacher.
In den letzten drei Spielzeiten sammelte Hack immer mindestens zwölf Scorerpunkte im Trikot der Fohlenelf. Diese Saison konnte er verletzungsbedingt nicht daran anknüpfen. Die Borussia hofft allerdings, dass er im Endspurt der Saison noch die eine oder andere Torbeteiligung sammelt und den Klassenerhalt damit endgültig eintütet.
Großer Name, kleiner Preis: Jonas Urbig (FC Bayern München, Tor, 890.000)
Ein Topstar, der aber verhältnismäßig günstig zu haben ist.
Jonas Urbig hat inzwischen einen ziemlich großen Namen, schließlich ist er der designierte Nachfolger von Manuel Neuer beim FC Bayern München. Zudem hat er gute Chancen, zum Kader der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im Sommer zu gehören. Sein Preis ist noch günstig, derzeit aber sogar etwas höher als der von Neuer.
Das liegt daran, dass Urbig womöglich in den drei verbleibenden Bundesliga-Spielen dieser Saison zwischen den Pfosten stehen darf. Neuer konzentriert sich derweil auf die Champions League und das Finale des DFB-Pokals. Ihr macht nichts falsch, wenn ihr euch Urbig jetzt in euer Team holt, um von seinen Paraden zu profitieren.
Die Verkaufsempfehlung: Leon Avdullahu (TSG Hoffenheim, Mittelfeld, 6.700.000)
Dieser Spieler hat einen Marktwert, dem er nicht gerecht wird.
Leon Avdullahu ist eine der großen Entdeckungen dieser Bundesliga-Saison. Direkt nach seiner Verpflichtung vom FC Basel wurde er bei der TSG Hoffenheim zum Stammspieler. Er verpasste nur eine Partie verletzt, stand ansonsten in 29 der anderen 30 Partien in der Startelf und hat großen Anteil an der starken TSG-Saison. Hoffenheim hat gerade mit ihm verlängert. Trotzdem empfehlen wir euch, ihn zu verkaufen.
Nicht wegen neuer Konkurrenz. Der Grund ist einfach: Avdullahu punktet einfach nicht gut genug. 112 Zähler hat er geholt. Eine ähnliche Ausbeute haben zum Beispiel Augsburgs Robin Fellhauer und Kölns Eric Martel. Beide kosten aber ungefähr halb so viel wie Avdullahu. 6,7 Millionen Marktwert für nur 3,73 Punkte im Schnitt – das passt nicht gut zusammen. Außerdem steht Avdullahu bei vier Gelben Karten und könnte im Endspurt noch einmal fehlen.
































