Gladbach setzt auf die Jugend und Comebacks: Mit Fabio Chiarodia und Robin Hack

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Gladbach möchte verstärkt auf die Jugend setzen, weshalb dies Comunio-Manager bei zwei Spielern auch tun können. Neben Kapitän Kleindienst ist ein weiterer Stürmer zurück.

Großes Preis-Leistungs-Potenzial: Wael Moyha (Mittelfeld, 2.410.000)

Sein großes Potenzial brachte Wael Mohya im letzten Saisondrittel immer mehr auf den Platz. Zwei Tore konnte der 17-Jährige dabei verzeichnen, eines davon in München. In der zweiten Profisaison soll der Offensivspieler nun in Gladbach durchstarten.

 

Weil sich Konkurrenten noch verabschieden könnten und der Verein auf talentierte Youngsters setzen möchte, dürfen Comunio-Manager bei Mohya mit erhöhten Einsatzzeiten rechnen. Ein Stammplatz auf Außen oder als Zehner erscheint möglich. 2,41 Millionen bieten die Möglichkeit zur risikoarmen Investition in das Gladbacher Tafelsilber – noch.

Bestpreis-Topstar aus Gladbach: Robin Hack (Sturm, 2.990.000)

Den teuersten Spieler im Kader lassen wir hier mal außen vor. Stattdessen werfen wir einen ebenfalls nach langer Verletzungspause wieder einsatzbereiten Außenstürmer in den Ring. Robin Hack kam für Gladbach bereits an den letzten vier Spieltagen wieder als Joker zum Einsatz und erzielte zum Saisonabschluss einen Treffer.

In die kommende Spielzeit soll der schnelle Linksfüßer nun wieder im Vollbesitz seiner Kräfte starten. Zuletzt erlebte Hack bereits einen kleinen Marktwertaufschwung. Mit Gladbach geht es für den 27-Jährigen an den ersten beiden Spieltagen übrigens nach Leipzig und gegen Elversberg.

Schnäppchen-Alarm: Fabio Chiarodia (Abwehr, 660.000)

In der Schlussphase der vergangenen Saison fand sich Fabio Chiarodia bei Gladbach dreimal in der Startelf wieder. Und zwar, weil er laut Trainer Eugen Polanski formstark die Nase vor Kevin Diks hatte. Ein Fingerzeig, wo die Reise für den immer noch 21 Jahre jungen Innenverteidiger noch hingehen kann.

Marktwert-Boom: Eintracht-Neuzugang, Leverkusen-Duo & Oldie vom SC Freiburg gefragt
Beim SC Freiburg weiter gefragt: Matthias Ginter und Vincenzo Grifo

Beim SC Freiburg möchte ein Altstar einfach nicht nachlassen. Eintracht Frankfurt und einige Manager zogen ein Talent an Land. Von Bayer Leverkusen ist ein Duo vertreten.

Weil der gebürtige Oldenburger nach seiner Verpflichtung von Werder Bremen 2023 lange nur als Ergänzungsspieler fungierte, kommt er mit 660.000 recht günstig daher. Gleichzeitig könnte ein möglicher Abgang von WM-Viertelfinalist Nico Elvedi seine Chancen in Gladbach weiter verbessern. Vielleicht spielt der zweimalige italienische Nationalspieler ja dann auch bald ein internationales Turnier auf Topniveau.