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Beim SC Freiburg könnte ein alternder Star die Zweifler erneut widerlegen. In Leverkusen sorgt ein Zweikampf im Sturm für Unsicherheiten unter den Managern.
Verletzte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.
5. Vincenzo Grifo (SC Freiburg, 6.170.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.030.000)
Die Nachfolger von Vincenzo Grifo standen beim SC Freiburg bereits vor einem Jahr in den Startlöchern. Schon damals sah so aus, als müsse der alternde Comunio-Star der deutlich jüngeren Konkurrenz, allen voran Derry Scherhant, Platz machen. Ein Umstand, der auch die aktuellen Marktwertverluste begründen dürfte.
Der heute 33-Jährige trotzte dem Abgesang dann allerdings mit 149 Comunio-Punkten, verpasste nur eine Bundesligapartie und beendete die Saison als zweitbester Spieler des SC Freiburg hinter Igor Matanovic (152 Punkte). Grund genug, auch vor der nächsten Saison mit Grifo zu rechnen. Zumal die erneut zu erwartende Arbeitsteilung (12 Einwechslungen in 2025/26) ihm nicht schadete.
4. Christian Kofane (Bayer Leverkusen, 5.320.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.050.000)
Vor einem Jahr für etwas mehr als fünf Millionen Euro zu Bayer Leverkusen gewechselt, wird der Marktwert von Christian Kofane mittlerweile auf rund 40 Millionen taxiert. Exemplarisch dafür, was man auch bei Bayer Leverkusen vom Mittelstürmer erwartet.
Hier könnte der 20-Jährige in die Fußstapfen von Patrik Schick treten – oder eben teuer verkauft werden. Den endgültigen Beweis seiner Klasse blieb Kofane bislang jedoch noch schuldig. Fünf Treffer erzielte er in 29 Bundesligaspielen, einen in der Champions League. In der Vorbereitung zeigte sich Schick ebenfalls deutlich torgefährlicher und dürfte zum Saisonstart noch die Nase vorn haben, was Kofane weniger aktuell weniger attraktiv macht.
3. Miguel Gutierrez (Bayer Leverkusen, 7.030.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.470.000)
Alejandro Grimaldo kehrte Bayer Leverkusen nach drei Jahren bekanntlich den Rücken und schloss sich Atletico Madrid an. Die Lücke, die der Spanier hinterließ, soll nun mit Miguel Gutierrez ein Landsmann schließen.
Von Neapel gekommen, dürfte der 25-Jährige eine etwas andere Rolle einnehmen als Grimaldo und der Viererkette defensiv mehr gebunden sein. Das Comunio-Potenzial des neuen Linksverteidigers lässt sich momentan noch schwer einschätzen. Gut möglich deshalb, dass Miguels Marktwert in Richtung Saisonstart noch mal absinkt.
2. Patrik Schick (Bayer Leverkusen, 10.490.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.670.000)
Wie oben beschrieben scheint Patrik Schick die Nase noch vor Christian Kofane zu haben. Zudem konnte man sich in den vergangenen Jahren, als der Tscheche 190 und 174 Punkte einfuhr, auf ihn verlassen. Im Saisonendspurt brillierte Torjäger mit neuen Treffern in acht Spielen. Die Gründe für Schicks relativ hohen Marktwert.
Gleichzeitig trüben die Verletzungsanfälligkeit und die zu erwartende Rotation das Bild, weshalb der 30-Jährige in Richtung Auftakt gerade weniger nachgefragt wird. Dies könnte sich bei Toren gegen Aufsteiger Elversberg schnell ändern.
1. Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim, 8.680.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 1.720.000)
Nachdem der Wechsel zu RB Leipzig auf den letzten Metern aufgrund medizinischer Bedenken platzte, befindet sich Fisnik Asllani bei der TSG Hoffenheim wieder im Kreis der Mannschaft. Ein Transfer ins Ausland ist nun zwar weiterhin möglich, ein Verbleib aber wahrscheinlicher.
Für den 1. Spieltag und das Auswärtsspiel in Köln ist Asllani allerdings nicht eingeplant. Zunächst muss der Stürmer, der zuvor separat trainierte, seinen Rückstand aufholen. Deutet sich eine Rückkehr an, dürfte auch der Mindestpreis des 24-Jährigen wieder steigen. Vorher könnte es noch mal abwärts gehen.































