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Beim 1. FC Köln überzeugt ein Neuzugang auf Anhieb und beim SC Paderborn wird ein Außenbahnspieler immer wichtiger – vier Comunio-Kaufempfehlungen zwischen zwei und vier Millionen!

Luka Lochoshvili (1. FC Köln, Abwehr, 3.220.000)

Der Neuzugang vom 1. FC Nürnberg feierte einen sehr gelungenen Bundesliga-Einstand mit den „Geißböcken“. Beim 3:2 gegen die TSG Hoffenheim nahm der Georgier auf der linken Innenverteidiger-Position die Rolle des Abwehrchefs ein. Lochoshvili zeigte ein starkes Zweikampfverhalten und eine spektakuläre Rettungstat in Halbzeit zwei. Zudem hätte er beinahe selbst ein Kopfballtor erzielt. Für seine Leistung gegen den Europa-League-Teilnehmer erhielt Lochoshvili vier Comunio-Punkte.

„Locho ist einer, der in der Kabine den Mund aufmacht und auch im Training viel spricht. Wenn er voll dabei ist, kann er jeden Zweikampf führen. Ich freue mich, dass alle anderen heute auch gesehen haben, was wir jeden Tag im Training sehen“, lobte Trainer Rene Wagner.

Dass er nicht nur defensiv verlässlich ist, sondern auch offensiv Akzente setzt, beweisen seine Scorer im FCN-Trikot: Lochoshvili kam in der letzten Saison auf sieben Scorer (fünf Tore, zwei Assists). Sein Marktwert steigt, Comunio-Manager sollten also schnell zuschlagen.

David Mokwa (SV Elversberg, Sturm, 2.930.000)

Der Mittelstürmer war an den ersten beiden Toren und folglich am 3:2 gegen Bayer Leverkusen maßgeblich beteiligt. Vor dem 1:0 eroberte David Mokwa den Ball gegen Edmond Tapsoba erfolgreich zurück und leitete damit die frühe Führung ein. Nur eine Minute ermöglichte sein Anlaufverhalten gegen Tapsoba das 2:0. Das 3:0 besorgte er selbst, indem er sich am ersten Pfosten mit Wucht durchsetzte.

Acht Comunio-Punkte erhielt der ehemalige Hoffenheimer für eine starke Leistung. Nach dieser Leistung dürfte der Franzose auch in Gladbach starten. Im Sturmzentrum konkurriert Mokwa mit Luca Schnellbacher und Neuzugang Noel Futkeu. Dem 22-Jährigen ist der Stammplatz absolut zuzutrauen. Bereits in der Rückrunde der vergangenen Zweitligasaison schoss Mokwa bereits sechs Tore für die SVE.

 

Laurin Curda (SC Paderborn, Abwehr/Mittelfeld, 3.280.000) 

Neben Keeper Nahuel Noll war Laurin Curda wohl der beste Paderborner beim 0:0 in Mainz. Der rechte Schienenspieler gewann 85 Prozent seiner Zweikämpfe, 73 Prozent seiner Pässe kamen zum Mitspieler. Dazu war er mit vier Flanken und drei Torschüssen auch offensiv stark eingebunden.

Bei Comunio sammelte Curda neun Punkte und damit die meisten im Team von Trainer Ralf Kettemann. Der 24-Jährige knüpft an seine Form aus der vergangenen Zweitligasaison an. Da steuerte er überragende sieben Tore und acht Assists bei. Zudem netzte er in der Relegation gegen Wolfsburg.

Comunio-Geheimtipp: Werder-Zugang punktet stark beim Debüt
Dariusz Stalmach bei seinem Debüt für den SV Werder Bremen.

Obwohl Dariusz Stalmach während der Vorbereitung des SV Werder Bremen mehrere Wochen ausgefallen war, kam er schnell zu seinem Pflichtspiel-Debüt – und traf direkt.

Noakhai Banks (FC Augsburg, Abwehr, 2.990.000)

Er gilt als potenzieller Kandidat für die deutsche Nationalmannschaft. Beim 3:0 gegen Schalke 04 saß Bundestrainer Jürgen Klopp in der WWK Arena und dürfte auch den Innenverteidiger beobachtet haben. Der DFB muss sich sputen, denn Banks lief in der Jugend bisher nur für die USA auf. Die Amerikaner wollen Banks ebenfalls für die A-Nationalelf gewinnen.

FCA-Trainer Manuel Baum stellte Noakhai nach dem Heimsieg explizit heraus. Der 1,93-Meter-Mann spielte in der Dreierkette neben Chrislain Matsima und Calvin Brackelmann, der ebenfalls einen grundsoliden Auftritt hinlegte. Banks lieferte 49 Pässe aus dem Spiel (Bestwert bei Augsburg), rund 82 Prozent waren erfolgreich. Für seine Leistung bekam er fünf Comunio-Punkte. Banks‘ Marktwert-Tendenz zeigt klar nach oben. Mit knapp 3 Millionen zählt er immer noch zu den günstigeren Innenverteidigern.