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Ein Joker bringt dem BVB die Wende, ein Youngster wird beim VfB Stuttgart zum Leistungsträger und der SC Freiburg bietet eine Konstante für die Außenverteidigung. Vier Kaufempfehlungen zwischen 3 und 4 Millionen!
Stand der Marktwerte: 7. September 2026
Fabio Silva (BVB, 3.650.000, Sturm):
Am 1. Spieltag saß Fabio Silva noch über volle 90 Minuten auf der Bank. Der Stürmer hatte zuvor seine Zukunft bei Borussia Dortmund infrage gestellt, Trainer Niko Kovac bezeichnet Serhou Guirassy als Nummer eins. Dennoch erhielt Silva am 2. Spieltag seine Bewährungschance als Joker, als der BVB mit 1:2 in Hoffenheim zurücklag.
Der Portugiese erzielte kurz nach seiner Einwechslung das 2:2, am Ende gewann Dortmund noch mit 3:2. Zwar wird Guirassy der Stammstürmer des BVB bleiben, doch auch eine Doppelspitze mit Silva ist denkbar – insbesondere nach der Verletzung von Giannis Konstantelias.
Finn Jeltsch (VfB Stuttgart, 3.660.000, Abwehr):
In der vergangenen Saison schwankte Finn Jeltsch zwischen Stammspieler und Backup, 2026/27 soll sein Durchbruch-Jahr werden. Bislang ist der 20-Jährige in der Innenverteidigung des VfB Stuttgart unangefochten. Nach einam naturgemäß schwierigen Auftaktspiel in München legte Jeltsch gegen den 1. FC Köln eine Schippe drauf.
Mit einer Vorlage und einer Passquote von 92 Prozent zeigte der ehemalige Nürnberger eine starke Leistung. Diese brachte ihm acht Comunio-Punkte ein. Jeltsch darf in dieser Form die Ambition anmelden, unter Jürgen Klopp ins Nationalteam berufen zu werden. Bei Comunio ist der VfB-Youngster eine Kaufempfehlung.
Noahkai Banks (FC Augsburg, 3.570.000, Abwehr):
Nach zwei Spieltagen ist der FC Augsburg der Tabellenführer der Bundesliga! Die Mannschaft von Manuel Baum funktioniert im Kollektiv hervorragend, von der Dreierkette bis zur Offensive. Ein wichtiger Bestandteil der Defensive ist ähnlich wie beim VfB Stuttgart ein Youngster.
Noahkai Banks durfte gegen Schalke und Frankfurt jeweils über 90 Minuten ran – und nahm 14 Comunio-Punkte mit. Sieben im Schnitt! Mit solchen Leistungen spielt sich der US-Amerikaner klar im Stammteam fest. Selbst Routinier Jeffrey Gouweleeuw hat es aktuell schwer, in die etablierte Dreierkette Banks-Matsima-Brackelmann zu drängen.
Philipp Treu (SC Freiburg, 3.170.000, Abwehr):
Aus Gründen der Belastungssteuerung war Philipp Treu am 1. Spieltag kein Teil der Startelf des SC Freiburg. In der Vorbereitung hatte der Außenverteidiger ein paar kleinere gesundheitliche Probleme, wodurch er zum Saisonstart noch nicht voll im Saft stand, um neben der Conference-League-Qualifikation alles mitzunehmen. Das könnte sich nun ändern.
Nach drei Punkten als Joker gegen Bremen glänzte Treu gegen den SC Paderborn mit Punkten. Eine Passqote von 92 Prozent und eine Zweikampfquote von 89 Prozent machten es möglich. Zudem spielte Treu durch, von Belastungssteuerung war also keine Rede mehr.






























