Traumpaar auf dem Fußballplatz: Anthony Modeste und Simon Zoller

Simon Zoller trifft auch im zweiten Spiel, Caiuby beeindruckt als Bobadilla-Vertreter und Peter Pekarik wird zum Punktehamster: Das sind die Sonntags-Schnäppchen bei Comunio!

Simon Zoller (1. FC Köln):

Nachdem Simon Zoller schon unter der Woche zu unseren Comunio-Schnäppchen gehörte, trifft dies nach dem 2. Spieltag umso mehr zu. Trotz seines Jokertores in Stuttgart kam die Startelf-Nominierung des Kölner Rückkehrers ein wenig überraschend – und erwies sich als goldrichtige Entscheidung.

Kölns Trainer Peter Stöger wechselte zurück vom 4-1-4-1-System auf eine Formation mit zwei Spitzen und setzte Zoller neben Anthony Modeste in den Sturm, da Yuya Osako angeschlagen fehlte. Das neue Sturmduo harmonierte prächtig, Zoller traf erneut und hat bereits mehr Tore auf dem Konto als in seinem ersten halben Jahr beim „EffZeh“.

Angesichts des kollektiv starken Auftritts der Kölner dürfte Stöger weiterhin auf eine Doppelspitze setzen. Zoller hat sich endlich ins Team gespielt und schöpft aktuell sein volles Potenzial aus. Apropos Potenzial: Beim Comunio-Marktwert des Stürmers von rund 2 Millionen Euro ist noch viel Luft nach oben!

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Caiuby (FC Augsburg):

Dynamischer Auftritt von Caiuby, der das Fehlen des gesperrten Raul Bobadilla kompensierte. In Frankfurt traf der Brasilianer zum 1:0 und konnte viele Akzente setzen, die für eine weitere Startelf-Nominierung sprechen. Bereits gegen Berlin überzeugte der 27-Jährige als Joker.

Mit 13 Punkten aus zwei Partien hat sich der rund 1,3 Millionen Euro teure Angreifer auch für Comunio-Manager empfohlen. In der letzten Saison wurde Caiuby von einer Verletzung gestoppt, als er gerade zur Topform auflief – diesmal könnte es ungestoppt nach oben gehen.

Jeong-Ho Hong (FC Augsburg):

Den ganzen Sommer über haben wir Jeong-Ho Hong immer wieder als Kaufempfehlung bezeichnet. Es war abzusehen, dass der formstarke Koreaner in der Innenverteidigung Routinier Jan-Ingwer Callsen-Bracker verdrängen würde, den er zum Ende der Vorsaison bereits stark vertreten hatte.

Zwei Spiele nach Saisonstart lässt sich festhalten: Es ist genauso eingetreten. Hong lief nicht nur in beiden Partien auf, sondern punktete sogar jeweils besser als sein Abwehrkollege und Comunio-Star Ragnar Klavan. In Frankfurt gab es 6 Punkte für Hong, dessen Marktwert schnell in Richtung zwei Millionen gehen dürfte.

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Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV):

Totgeglaubte leben länger! Am Samstagabend war Pierre-Michel Lasogga ein Symbolbild für den gesamten HSV, der gegen starke Stuttgarter lange hinterherlief, jedoch mit der Einwechslung des Jokers auf die Siegerstraße kam. Vor allem Lasogga war es letztlich zu verdankten, dass der Dino aus dem 1:2 ein 3:2 machte.

Der ehemalige Berliner traf nicht nur zum erlösenden 2:2, sondern bereitete auch den Siegtreffer durch Johan Djourou kurz vor Ende der Partie mit einem Kopfball vor. In dieser Form wird sich Lasogga bald wieder in der Startelf wiederfinden. HSV-Fans werden sogar davon träumen, dass der Knipser wieder an seine Form aus der Saison 2013/14 herankommt.

Peter Pekarik (Hertha BSC):

Dass er das Zeug zum Comunio-Punktehamster hat, hat Peter Pekarik bereits über weite Teile der vergangenen Saison unter Beweis gestellt. Rechts in der Viererkette spielt der Slowake diszipliniert, wagt dabei immer wieder den Weg nach vorne. Unspektakulär, aber konstant und verlässlich – eine Top-Mischung für Comunio-Manager.

Gerade bei Punktehamstern bleibt der Preis oft im niedrigen Bereich. Pekarik kostet aktuell gerade einmal 1,5 Millionen Euro. Auf 4 Comunio-Punkte folgten am Freitagabend 6 Zähler beim Spiel gegen Werder Bremen. Keine Frage: In diser Form ist Pekarik sein Geld wert.

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