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Fünf Spieler von fünf verschiedenen Clubs haben es diese Woche in die Top 5 geschafft. Auuffällig allerdings: Mit dem relativ geringen Marktwertgewinn wäre in der letzten Woche keiner aus diesem Quintett in der Liste aufgetaucht. Und einen Abwehrspieler sucht man diesmal vergeblich.
Mark Uth, FC Schalke 04, 3.910.000, Sturm, Steigerung gegenüber der Vorwoche: 890.000
Die erste Saison beim FC Schalke 04 war für Mark Uth eine zum Vergessen. Offensichtlich rechnen aber viele Comunio-Manager damit, dass der Linksfuß unter dem neuen Trainer David Wagner zurück zu alter Stärke findet. Seit dem Ende der Saison ist sein von unter 1,5 Millionen bis heute konstant gestiegen.
In dieser Woche kamen noch einmal 890.000 dazu und es ist gut möglich, dass er in der kommenden Woche die vier-Millionen-Marke knackt. Das muss aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn vor Beginn der letzten Saison musste man noch knapp neun Millionen für den eigentlich treffsicheren Angreifer auf den Tisch legen. Nicht von ungefähr ist er auch eine der Sturmempfehlungen der vergangenen Woche.
Benito Raman, Fortuna Düsseldorf, 4.560.000, Sturm, Steigerung gegenüber der Vorwoche: 1.020.000
Ich hatte zunächst in Gedanken schon Benito Raman, FC Schalke 04, hingeschrieben, bevor ich gemerkt habe, dass das falsch ist. Aber genau diese Wechselgerüchte um den Pfeilschnellen Außenstürmer dürften ihn zu einem begehrten Objekt auf dem Transfermarkt gemacht haben. Zum ersten Mal war Raman in der vergangenen Woche so richtig in aller Munde.
Der Marktwert des Belgiers liegt jetzt nur noch 40.000 unter dem Allzeithoch aus dem April. Wer jetzt noch zugreift, geht also ein gewisses Risiko ein. Auf der anderen Seite hat der Rechtsfuß klar angedeutet, dass noch mehr in ihm steckt. Ob er das in Düsseldorf oder auf Schalke zeigen darf, ist da fast zweitrangig.
Hannes Wolf, RB Leipzig, 3.900.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber der Vorwoche: 1.150.000
Die Comunio-Manager scheinen vollstes Vertrauen in den bisherigen Erfolg der Leipziger Spieler haben, die aus Salzburg nach Sachsen befördert wurden. Der offensive Mittelfeldspieler wurde ursprünglich mit 1,5 Millionen Marktwert eingruppiert, aber das hat er mittlerweile pulverisiert. Der 20-Jährige ist offensiv flexibel einsetzbar, aber seine Lieblingsposition ist die des Spielmachers.
Mit Haidara, Forsberg und Sabitzer hat RB bereits namhafte Konkurrenten im Kader. Ein Stammplatz wird alles andere als ein Selbstläufer. An mangelndem Selbstbewusstsein wird Wolf in der Bundesliga mit Sicherheit nicht scheitern. Sein Vorbild ist Cristiano Ronaldo und als Ziel gibt er mindestens einen Titel aus. Es wird spannend, wie viel Wolf dabei auf dem Platz mithelfen darf.































