Zuletzt zweimal ohne Glück: Lucas Alario von Bayer Leverkusen

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Die größten Verlierer der Woche kommen aus Leverkusen und Bremen. Zudem suchen zwei Winterneuzugänge nach ihrer Form – und die Comunio-Manager nach ihren Millionen.

Gesperrte und verletzte Spieler wurden außen vor gelassen.

Anthony Ujah, Mainz 05, 2.320.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 18 %
Gut, dass sich Yoshinori Muto so langsam von seinen anhaltenden Rückenproblemen zu erholen scheint. Anthony Ujah ist nach seiner Rückkehr aus China nämlich noch kein Mann, der in der Bundesliga für Mainz 05 den Unterschied machen könnte. Der Nigerianer kam bei den kriselnden Rheinhessen seit der Verpflichtung im Winter in der Bundesliga erst rund eine halbe Stunde zum Einsatz. Im DFB-Pokal, wo der 27-Jährige von Beginn an ran durfte, verlor man mit 0:3 gegen Eintracht Frankfurt. Am morgigen Freitagabend bietet sich in Berlin nun die nächste Gelegenheit für Ujah, seine Marktwertkurve wieder nach oben zu richten – wahrscheinlich allerdings höchstens als Joker.

Lucas Alario, Bayer Leverkusen, 6.170.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 20,7 %
Mit 20,7 Prozent rangiert Lucas Alario „nur“ auf Rang 4 der Marktwert-Minus-Charts. Im absoluten Ranking belegt der Argentinier unter den gesunden Akteuren mit 1,61 Millionen Verlust den Spitzenplatz. Kein Wunder, fuhr der vor kurzem noch mit mehr als 8 Millionen gelistete Mittelstürmer doch zweimal in Folge 4 Minuspunkte ein. Vielleicht taugt ja der nächste Kontrahent als Aufbaugegner: Am Samstag trifft Bayer Leverkusen auswärts auf den Hamburger SV.

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Alexander Isak, Borussia Dortmund, 1.410.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 26,2 %
Das Jahr hatte so gut begonnen für Alexander Isak. Der ohne Zweifel talentierte, aber noch etwas schmal wirkende Mittelstürmer durfte zwischen dem 18. Und 20. Spieltag jeweils comuniorelevant mitwirken und steigerte sich dabei mit -2, 2 und 4 Punkten kontinuierlich. Nach der Verpflichtung von Marktwertkönig Michy Batshuayi drehte sich die Situation für den 207-prozentigen Marktwertgewinner des Monats Januar allerdings erneut um 180 Grad. Der neue Belgier schlug ein wie eine Bombe – und Isak schaute in die Röhre. Da auch die Rückkehr von Marco Reus und der wieder gestiegene Stellenwert von Andre Schürrle gegen den 18-Jährigen sprechen, sollte man ihn bei Comunio aktuell nur als Langzeitinvestition in Betracht ziehen.

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Renato Steffen, VfL Wolfsburg, 2.040.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 28,2 %
Nach dem Verzicht im Pokal nahm Trainer Martin Schmidt die Dienste von Renato Steffen in Bremen wieder in Anspruch. Allerdings erst ab der 69. Minute. Verhindern konnte auch der Winterneuzugang vom FC Basel die 1:3-Niederlage seines VfL Wolfsburg nicht. 8 Minuspunkte bei drei Einsätzen zuletzt stehen für einen schwachen Auftakt beim neuen Arbeitgeber und sorgten für einen Marktwertabschwung von fast 30 Prozent. Bleibt eine Überraschung gegen die Bayern am Samstag aus, dürfte es für Steffen weiter nach unten gehen.

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Milot Rashica, Werder Bremen, 3.520.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 30,8 %
Während zwei Offensivkollegen von Milot Rashica aktuell brillieren und die Marktwertgewinner der Woche anführten, war beim 7-Millionen-Neuzugang von Vitesse Arnheim vor allem eines zu sehen: Er braucht noch Zeit, sich an das Tempo der Bundesliga zu gewöhnen. Im DFB-Pokal bei Bayer Leverkusen sowie in seinem bislang einzigen Bundesligaspiel auf Schalke leistete sich der Kosovare zu viele Ballverluste und war wenig ins Spiel eingebunden. In Freiburg dürfte er zunächst erneut auf der Bank Platz nehmen. Kein Wunder, dass sein Mindestpreis sich nach einem wöchentlichen Verlust von 30,8 Prozent inzwischen rund 1,5 Millionen unter dem Einstiegswert befindet.

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