Henrichs Dembele Zweikampf

Foto: picture alliance/ Gladys Chai von der Laage
Bei Comunio junge Spieler zu verpflichten, kann zwei Vorteile haben: Zum einen sind sie meistens günstiger zu haben als gestandene Akteure aus derselben Leistungskategorie. Zum anderen verfügen Youngster über reichlich Entwicklungspotential, was sie zu idealen längerfristigen Investitionen macht. Wenn sie dann auch noch sofortige Hilfe und Punkte versprechen, ist der Deal perfekt. Wir haben uns umgeschaut, um herauszufinden, welche U21-Spieler diesem Ideal aktuell am nächsten kommen.

Timo Werner (39 Punkte, Sturm, RB Leipzig)

Nachdem er beim VfB Stuttgart die hohen Erwartungen nie wirklich erfüllen konnte, startete Timo Werner bei RB Leipzig voll durch und scheint seine Breakout-Season zu feiern. Werners Mix aus Geschwindigkeit, Technik und Spielintelligenz ist schwer zu verteidigen, was seine drei Treffer und 39 Comunio-Punkte belegen. Nur fünf Spieler punkteten bei Comunio bislang stärker.

Allerdings ist der 20-Jährige dieser Tage kein Schnäppchen mehr: 6,2 Mio. muss man aktuell für ihn berappen. Dennoch: Gemessen an seinen aktuellen Leistungen und seinem Potential ist der Preis mehr als angemessen.

Ousmane Dembelé (33 Punkte, Sturm, Borussia Dortmund)

Es wird noch teurer. Obwohl er sechs Punkte weniger auf dem Konto hat als Timo Werner, ist Ousmane Dembelé aktuell über eine Million höher bewertet als der Leipziger (7,35 Mio.). Aus gutem Grund: Dembelés Potential ist noch (!) größer. Der Dortmunder zeigte in seiner ersten Bundesligasaison keinerlei Anpassungsschwierigkeiten und offenbarte regelmäßig seine herausragenden Anlagen – selbst in der Champions League gegen Weltklasseteams wie Real Madrid.

In der Bundesliga kommt Ousmane Dembelé aktuell auf 33 Punkte, was ihn gemeinsam mit Pierre-Emerick Aubameyang zum besten Dortmunder in unserem Managerspiel macht.

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timothy chandler eintracht frankfurt zweikampf

Sie zählen nicht gerade zu den Stars der Liga, können bei Comunio aber wertvoll sein: günstige Spieler, die zuverlässig punkten. Wir stellen fünf Spieler vor, die gut in die neue Saison gestartet sind.

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Benjamin Henrichs (22 Punkte, Abwehr, Bayer Leverkusen)

Einer der aufregendsten Namen der noch jungen Saison lautet Benjamin Henrichs. Mit gerade einmal 19 Jahren spielte sich dieser in Bayer Leverkusens Hintermannschaft fest und gehört bis dato zu den besten Akteuren in Roger Schmidts Reihen. Auf Comunio wurden seine guten Zweikampfwerte, seine Offensivbemühungen und seine Abgeklärtheit mit 22 Punkten belohnt, weshalb Henrichs Marktwert auf 3,7 Mio. kletterte.

Das Meisterstück seiner noch jungen Karriere lieferte Henrichs am vergangenen Spieltag gegen Dortmund (8 Punkte), wo er dem Weltklasse-Angriff des BVB ein ums andere Mal den Schneid abkaufte – auch einem gewissen Dembelé…

Jonathan Tah (22 Punkte, Abwehr, Bayer Leverkusen)

Ein Jahr älter und nicht weniger talentiert ist Henrichs Teamkollege Jonathan Tah. Der Innenverteidiger ist bislang ein Muster an Beständigkeit und befindet sich wie die gesamte Werkself in aufsteigender Form. Alleine während der vergangenen drei Spieltage sammelte Tah 18 seiner 22 Punkte. Eine Nullnummer dagegen gab es lediglich in Frankfurt, Minuspunkte noch überhaupt nicht.

Mit seinem unaufgeregten Spiel dürfte Tah in Leverkusen auf Jahre gesetzt sein und daher jeden Cent der 4,01 Mio. Marktpreis wert.

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Julian Brandt (20 Punkte, Sturm, Bayer Leverkusen)

Zukunftssorgen braucht man in Leverkusen keine zu haben, so viel steht fest. Auch Kreativspieler Julian Brandt schafft es in unsere Top 5. Der Olympionike kam bislang in jedem Bundesligaspiel der Werkself zum Einsatz und sammelte dabei respektable 20 Punkte. Wie auch Jonathan Tah konnte er abgesehen von der Partie gegen Frankfurt stets punkten. Allerdings, und das unterscheidet Brandt von den restlichem Akteuren dieses Rankings, ist der filigrane Techniker nicht immer erste Wahl bei Roger Schmidt.

Drei von sechs Einsätzen absolvierte Brandt als Einwechselspieler, nur zwei Mal stand er über die vollen 90 Minuten auf dem Rasen, was Comunio-Manager durchaus vorsichtig werden lassen sollte. Umso beeindruckender ist allerdings die Tatsache, dass es Brandt trotz seines noch nicht unumstrittenen Status‘ auf eine respektable Punkteausbeute bringt.

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Autor: Philipp Awounou

Leidenschaftlicher Schreiber und Student an der Sporthochschule Köln;)

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