Foto: imago images/ Uwe Kraft
Schließen sich zuvor weniger berücksichtigte Comunio-Akteure einem anderen Bundesligisten an, sind Marktwertgewinne vorprogrammiert. Wir beleuchten die Perspektiven von vier potenziellen Schnäppchen.

Michael Gregoritsch, FC Augsburg, 1.870.000, Sturm, 7 Punkte
Läuft nicht so richtig beim FC Augsburg, läuft mal so gar nicht bei Michael Gregoritsch. Der Stürmer absolvierte bislang sechs Spiele, davon nur eines über die volle Distanz. Die punktuellen Hauptdarsteller der Fuggerstädter Offensivabteilung hießen in dieser Spielzeit Ruben Vargas, Florian Niederlechner oder Alfred Finnbogason.

Gregoritsch ist nach einer guten Saison mit 92 Comunio-Punkten mit seiner Rolle unter Trainer Martin Schmidt deshalb verständlicherweise unzufrieden und äußerte zuletzt seinen Wechselwunsch. Möglicherweise kommt so wieder Werder Bremen auf den Plan, das die geforderte Ablöse von rund zehn Millionen Euro im Sommer nicht stemmen konnte bzw. wollte. Bei Comunio dürfte sich der Marktwert des 25-jährigen Österreichers deutlich erhöhen, sollte sich ein Transfer andeuten.

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Ahmed Kutucu, Schalke 04, 1.790.000, Sturm, 19 Punkte
Kürzlich debütierte Ahmed Kutucu in der türkischen Nationalmannschaft. Ein Umstand, der den Stellenwert des jungen Stürmers von Schalke 04 in der Bundesliga erhöht haben sollte. Eine Leihe des zu selten zum Zuge kommenden 19-Jährigen steht allerdings bereits seit längerem im Raum. Im Winter könnte es nun ernst werden.

Fortuna Düsseldorf, der SC Freiburg und nicht zuletzt Werder Bremen sollen am Stürmer interessiert sein. Die Norddeutschen müssten sich im Fall der Fälle wohl zwischen Gregoritsch und Kutucu entscheiden. Letzterer soll sich zwar dennoch auf Schalke durchsetzen wollen, könnte aber von einer vielversprechenden Perspektive bei einem Klub aus dem Mittelfeld der Tabelle umgestimmt werden.

Panagiotis Retsos, Bayer Leverkusen, 240.000, Abwehr, 0 Punkte
Zur Kategorie „absoluter Preisknüller“ würde Panagiotis Retsos zählen – wenn er sich im Winter einem anderen Bundesligisten anschließen sollte. Wie man woanders Spielpraxis sammelt, macht momentan Abwehr-Kollege Tin Jedvaj in Augsburg vor.

Der mittlerweile 21-jährige Grieche war 2017 für fünf Millionen Euro von Olympiakos Piräus verpflichtet worden und nahm in der folgenden Saison durchaus eine tragende Rolle ein. Zwei schwere Muskelverletzungen im Anschluss sorgten dafür, dass Retsos kaum noch in den Spielberichten auftauchte. Wird er zwecks Spielpraxis verliehen, sind mindestens satte Marktwertgewinne drin.

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Jacob Bruun Larsen, Borussia Dortmund, 810.000, Sturm, 5 Punkte
In der Bundesliga kann Jacob Bruun Larsen 2019/20 erst drei Einsätze verbuchen. Zu wenig für den Shootingstar der vergangenen Spielzeit. Da die Perspektiven beim offensiv stark besetzten BVB sich in naher Zukunft nicht verbessern dürften, steht bereits für den Winter ein Wechsel im Raum.

Dabei sind sowohl eine Leihe als auch ein Verkauf des 21-Jährigen möglich. Bleibt Bruun Larsen in der höchsten deutschen Spielklasse, kann er schnell zum Schnäppchen werden. Wer sich die Dienste des Dänen jetzt sichert, geht zudem kaum Risiko ein – auch wenn es Bruun Larsen ins Ausland oder in die 2. Bundesliga ziehen sollte.

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