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Einige Mainzer lecken nach dem 0:8 in Leipzig ihre Wunden und mussten bei Comunio Verluste hinnehmen. Ein torloser Stürmer kann seine Nominierung langsam nicht mehr rechtfertigen. Hoffenheim stellt einen Innenverteidiger.

Jeremiah St. Juste, Mainz 05, 3.410.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 14,3 %
In seiner ersten Bundesligasaison stieg Jeremiah St. Juste direkt als Stammspieler ein. Trotz des Mianzer Stotterstarts sammelte er regelmäßig Punkte und kam bis zum 10. Spieltag auf einen Punkteschnitt von 3,88, womit er Platz 25 unter den Abwehrspielern belegt.

Das 0:8 in Leipzig ging dann aber auch am 23-jährigen Neuzugang aus Rotterdam nicht spurlos vorbei. 7 Minuspunkte ließen seine Marktwertkurve nach unten abknicken. Immerhin wird am kommenden Wochenende mit Union Berlin kein unschlagbarer Gegner zu Gast sein. Kassiert St. Juste dann wieder 3 oder mehr Punkte, dürfte er sich um die 3 Millionen stabilisieren.

Guido Burgstaller, Schalke 04, 3.680.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 14,8 %
Guido Burgstaller bekam es bereits am 5. Spieltag mit St. Juste zu tun und behielt mit Schalke 04 beim 2:1 knapp die Oberhand. Persönlich dürfte der Mittelstürmer trotz guter Leistungen mit der Saison aber noch nicht zufrieden sein. Der Österreicher rackert sich zwar regelmäßig ab, fehlt aber bislang gänzlich in der Torschützenliste.

Beim 3:2 in Augsburg kam Burgstaller nach neun Startelfnominierungen nun erstmals von der Ersatzbank ins Spiel. Gepaart mit den zuletzt ausbleibenden Punkten führte dies zu einem Minus von 14,8 Prozent. Für das kommenden Wochenende konkurriert der 30-Jährige mit Mark Uth und Benito Raman um einen Platz an vorderster Front.

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Stefan Posch, TSG Hoffenheim, 2.870.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 18,9 %
Bis zum 8. Spieltag durfte Stefan Posch mit dem neuen Spieljahr durchaus zufrieden sein. Danach allerdings durfte sich der Innenverteidiger einzig über die Erfolge der Mannschaft freuen. Er selbst musste dabei zweimal 90 Minuten zuschauen.

Posch ist zurzeit einfach nicht gefragt. Zudem besteht nach vier Siegen in Folge kaum Anlass zu Wechseln. Comunio-Marktwertgewinner Benjamin Hübner und Co. liefen dem 22-Jährigen zuletzt den Rang ab. Der Marktwertverlust von 18,9 Prozent ist deshalb folgerichtig.

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Karim Onisiwo, Mainz 05, 2.140.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 20,4 %
Beim oben thematisierten 1:2 auf Schalke erzielte Karim Onisiwo das zwischenzeitliche 1:1 – gleichzeitig allerdings sein einziges Saisontor. Einhergehend konnten Comunio-Manager deshalb kaum mit Punkten des Mainzer Stürmers rechnen. Vor dem Duell mit Union Berlin muss der fünfmal als Einwechselspieler eingesetzte 27-Jährige wieder um einen Platz in der Startelf bangen.

Der dritte Österreicher unter den Flops geht darum momentan nicht als lohnende Investition durch. Trifft er gegen die Köpenicker, könnte es schnell wieder aufwärts gehen. Bis dahin sollten Manager die Finger von Onisiwo lassen.

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Aaron Martin, Mainz 05, 3.410.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 28,4 %
Neben drei Österreichern ist nach der Klatsche in Leipzig auch ein Mainzer Trio unter den Flops zu finden. Aaaron Martin, 2018/ 19 mit überdurchschnittlicher Ausbeute aufgefallen, könnte zuletzt nicht mehr an seine Form der Vorsaison anknüpfen und musste nun die größten Verluste hinnehmen.

In den letzten sieben Tagen ging es um 28,4 Prozent oder absolute 870.000 nach unten. Der 22-jährige Spanier passte sich damit den leistungen seines Klubs an. 3,41 Millionen sind unter diesen Bedingungen immer noch zu hoch angesetzt.

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