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Neben Bayern-Bezwinger Hinteregger tummeln sich drei weitere Abwehrspieler unter den Tops – mit unterschiedlichen Perspektiven für die kommenden Wochen. Die Spitze schmückt ein Hoffenheimer Stürmer.

Martin Hinteregger, Eintracht Frankfurt, 6.620.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 34,6 %
Nach dem fulminanten Auftakt mit einem eigenen Tor und 13 Punkten am 1. Spieltag dauerte es einige Zeit, bis Martin Hinteregger den folgenden durchschnittlichen Auftritten bei Comunio Tribut zollen musste. Mitte Oktober erreichte er dann mit rund 3,5 Millionen Marktwert die Talsohle.

Zwei Treffer zuletzt drehten den Spieß nun wieder um. Mit 41 Punkten schob sich der Innenverteidiger unter die zehn besten Abwehrspieler bei Comunio und sorgte so für große Nachfrage. Die auch Eintracht Frankfurt als Mannschaft einen Höhenflug erlebt (siehe das 5:1 gegen Bayern München), spricht bei entsprechendem Festgeldkonto kaum etwas gegen eine Verpflichtung des 27-järhigen Österreichers.

Benjamin Hübner, TSG Hoffenheim, 4.870.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 38,7 %
Ob vor oder nach Sofascore: Benjamin Hübner ist bei Comunio seit Jahren für Punkte gut. Auch zuletzt brachte der Innenverteidiger mit 6, 11 und 9 Punkten sein Potenzial auf den Platz. Der Lauf seines Klubs trägt zudem zur Attraktivität bei.

Am Freitag geht es nun zum angeschlagenen 1. FC Köln – da sind weitere Punkte durchaus nicht unwahrscheinlich. Geht es so weiter wie zuletzt, sind knapp 5 Millionen nicht zu viel verlangt. Deutlich mehr sollten Comunio-Manager aber nicht auf den Tisch legen.

Comunio-Marktwertanalyse: 1,372 Milliarden - ein goldener Herbst

Die Marktwerte boomen wie nie zuvor im Herbst. 300 Millionen mehr als im Vorjahr! Comunio-Manager kaufen fleißig ein, vor allem die teuren Spieler profitieren. Wie lange hält dieser Höhenflug an? Die Marktwertanalyse.

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Nordi Mukiele, RB Leipzig, 4.770.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 54,9 %
9, 7, 3, 2, 1, -1 – nach Punkten ging es für Nordi Mukiele seit dem Saisonstart konstant und stetig bergab. Nun muss der Innenverteidiger aus Leipzig zeigen, dass sein Treffer und 13 Punkte beim 8:0 gegen Mainz 05 keine Ausnahmeerscheinung darstellen. Immerhin scheint sein Stammplatz aufgrund der Verletzung von Willi Orban (Kniereizung) sowie der andauernden Reha-Phase von Ibrahima Konate vorerst gesichert.

Am Wochenende steht nun das Auswärtsspiel bei Hertha BSC auf dem Programm. Hier bekommt Mukiele mit schnellen Außenstürmern wie Javairo Dilrosun oder Dodi Lukebakio zu tun. Meistert der junge Franzose diese Aufgabe fehlerlos, könnte sich sein Marktwert auf dem aktuellen Niveau halten. Wenn nicht, dürfte sich ein Verkauf eher rentieren.

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Ozan Kabak, Schalke 04, 3.290.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 82,8 %
Ozan Kabak, 15-Millionen-Einkauf vom abgestiegenene VfB Stuttgart, musste sich einige Zeit gedulden, bis Trainer David Wagner ihn in dieser Spielzeit von der Leine ließ. Nach vier bei Comunio mehr oder minder erfolglosen Kurzeinsätzen folgte in Augsburg (2:3) das Startelf-Debüt inklusive Premierentreffer im blau-weißen Trikot.

Zudem darf sich der Türke urplötzlich als Innenverteidiger Nummer eins fühlen. Salif Sane (Korbhenkelriss des Außenmeniskus am linken Knie) und Benjamin Stambouli (Fußverletzung) fehlen längerfristig, Matija Nastasic (Probleme an der Achillesferse) ist angeschlagen. Nominierungen für die Anfangsformation sind also vorprogrammiert. Mit der Spielpraxis dürften auch weitere Comunio-Punkte folgen, was Kabak zur Kaufempfehlung macht.

Absolute Marktwertgewinner des Monats – Oktober: Zwei Gladbacher im Offensiv-Quintett!

Neben Kapitän Lars Stindl steigerte sich ein weiterer Gladbacher Offensivspieler im Oktober bis unter die fünf Tops. Rückkehrer aus Bremen und Hoffenheim weisen bereits eine fragwürdige Preishöhe auf.

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Jürgen Locadia, TSG Hoffenheim, 3.950.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 92,7 %
Ausbleibende Einsätze nach dem Marktwert-Hoch zu Beginn seiner Hoffenheimer Zeit sorgten bei Jürgen Locadia für einen rasanten Abfall, der ihn vor nicht allzu langer Zeit an die Spitze der Marktwertverlierer der Woche führte. Nach zwei Treffern in Folge sieht die Situation nun anders aus.

6 und 7 Punkte sowie die neue Hoffenheimer Stärke mit vier Siegen aus den letzten vier Partien machten den Stürmer zu einem gefragten Mann. Weil der Niederländer als einer der Gewinner des 10. Spieltags von einem relativ geringen Niveau startete, konnte er seinen Mindestpreis in den letzten sieben Tagen beinahe verdoppeln. 92,7 Prozent bilden den höchsten relativen Wert der Woche.

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