Foto: imago images/Norbert Schmidt
Neben Thommy und Skhiri erlebten drei weitere mittelpreisige Akteure zuletzt einen leichten Abschwung bei Comunio. Der Vorteil: Sie sind nun günstig zu haben. Bei einigen könnte es demnächst wieder nach oben gehen.

Verletzte, erkrankte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.

Christoph Kramer, Borussia Mönchengladbach, 3.430.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 22 %
Christoph Kramer gilt bei Borussia Mönchengladbach als Stammspieler. In der Hinrunde untermauerte der Weltmeister diesen Status endlich auch mal wieder mit Comunio-Punkten. Die erhöhte Nachfrage nach dem 30-Jährigen ließ seinen Marktwert Anfang Februar über 5 Millionen steigen.

Die kleine Krise des Champions-League-Aspiranten ging nun auch an dessen Sechser nicht spurlos vorbei. Bei zwei Heimniederlagen und zwei Unentschieden kamen insgesamt nur 5 Zähler zusammen. Möglich zudem, dass Kramer demnächst mal eine Schaffenspause erhält. Vielleicht schon am Samstagabend in Leipzig. Der Verlust von 22 Prozent geht als angemessen durch.


Maximilian Eggestein, Werder Bremen, 3.920.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 22,5 %
Nach schwacher Ausbeute zu Beginn des Jahres zeigte Maximilian Eggestein zwischen dem 18. und 21. Spieltag eine aufsteigende Form. 4, 5 und 4 Punkte bei Comunio bildeten solide Werte. Ein richtiger Punktehamster wird der Mittelfeldspieler aber wohl trotzdem nicht mehr. 0 Punkte beim ernüchternden 0:4 in Sinsheim ließen deshalb einige Manager schon wieder Abstand nehmen.

Dem zwischenzeitlichen Peak von 5,06 Millionen vor exakt sieben Tagen steht im Wochenvergleich nun ein Mindestpreis von 3,92 Millionen gegenüber. Am Freitagabend gegen Eintracht Frankfurt hat Eggestein nun die Chance, den Spieß wieder umzudrehen. Die Tendenz bleibt bis dahin eher fallend als steigend.

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Nemanja Radonjic, Hertha BSC, 4.240.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,5 %
Mehr als ein Viertel seines Marktwerts verlor Nemanja Radonjic in der letzten Woche. Der Winterneuzugang von Hertha BSC war am 20. Spieltag vielversprechend in sein Bundesliga-Abenteuer gestartet. Gegen Bayern fuhr der Außenstürmer nach Einwechslung 3 Comunio-Punkte ein. Anschließend plagten den 25-Jährigen vorübergehend Leistenprobleme.

Dass die Leihgabe von Olympique Marseille derart deutlich an Wert verlor, dürfte aber vorrangig auf seine beiden jüngsten Leistungen zurückzuführen sein. Bei standen zweimal Minuspunkte zu Buche. -3 und-1 Punkt sprechen natürlich kaum für eine Verpflichtung des Serben, der zudem recht teuer daherkam. Unter 4 Millionen könnte er angesichts seines Potenzials und bei entsprechender Ausbeute aber bald wieder interessant werden. Eine Startelfnominierung in Wolfsburg erscheint möglich.

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Erik Thommy, VfB Stuttgart, 3.940.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 29,3 %
Als Folge seiner zwei Vorlagen beim 2:5 in Leverkusen ging es für Erik Thommy kürzlich nach oben. Und zwar so deutlich, dass es der nach Ellenbogenbruch zurückgekehrte Stuttgarter vor einer Woche unter die größten Marktwertgewinner schaffte. Ein Punkt beim ersten Startelfeinsatz sowie ein weiterer nach Einwechslung in Köln sprachen dann nicht mehr für den schussstarken 26-Jährigen.

Hinzu kommt die große Konkurrenz auf den beiden Positionen hinter Sturmspitze Sasa Kalajdzic. Hier kehrte auch Gonzalo Castro zurück. Auf der linken Außenbahn punktet Borna Sosa regelmäßig mit guten Leistungen und Assists. Schwierige Situation deshalb für Thommy, den Comunio-Manager aufgrund seiner Qualitäten (2019/20: 140 Punkte für Düsseldorf) dennoch im Auge behalten sollten.

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Ellyes Skhiri, 1. FC Köln, 3.790.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 32,9 %
Ellyes Skhiri spielt eine gute Comunio-Saison und wird bei 81 Punkten seine Marke aus dem Vorjahr (85 Punkte) demnächst erreichen. Dabei profitiert der Mittelfeldspieler vom 1. FC Köln von drei Toren und 29 Zählern am 8. und 9. Spieltag. Doch auch die momentane Ausbeute kann sich sehen lassen: 27 Punkten in den vergangenen sieben Partien bedeuten einen Schnitt von 3,86.

Warum also der Abschwung beim 25 Jahre alten Tunesier? Die einfachste Erklärung: 3 und 2 Punkte zuletzt bedeuteten ein leichten Leistungsabfall und konnten die über 5 Millionen aus Sicht vieler Manager nicht rechtfertigen. Skhiri darf nun aber wieder als lohnende Investition angesehen werden.

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