Foto: imago images/Jan Huebner
Sieben Siege und ein Unentschieden in diesem Jahr: Eintracht Frankfurt spielt am Limit und ist Dritter. Auch die Comunio-Punkte vieler SGE-Akteure befinden sich momentan auf Champions-League-Niveau.

Bei Eintracht Frankfurt hat man beim Topspiel am Samstag etwas gutzumachen: Im Hinspiel gab’s eine klare 0:5-Niederlage in München. Die Vorzeichen für eine Revanche stehen nicht schlecht: Die letzte Niederlage kassierte die SGE am 11. Spieltag in Wolfsburg (1:2).

Trainer Adi Hütter setzte zuletzt meist auf eine ähnliche Startelf und nahm nur punktuell Veränderungen vor. Wir schauen uns die interessantesten Spieler an. Jene, die aktuell in der Bundesliga und bei Comunio für Punkte sorgen und auch solche, die sich aus anderen Gründen für einen Kauf beim Managerspiel empfehlen. Auf einen überteuerten Stürmer sollte erstmal verzichtet werden.

Martin Hinteregger, Abwehr, 6.290.000, Comunio-Punkte: 70
Der Fels in der Brandung rangiert auch 2021 unter den zehn besten Abwehrspielern. Um den meist relativ hohen Marktwert aufzuwiegen, müssen immer wieder Highlights her. Ein Tor und 12 Punkte am 19. Spieltag gegen Hertha BSC sorgten dafür, dass Hinteregger weiter sein Geld wert ist.

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Unions Bester steht vor dem Comeback – was seinen Preis bereits in astronomische Höhen trieb. Bei zwei Frankfurtern erscheinen die Marktwerte gerechtfertigt. Bei Bayerns Königstransfer hingegen bleiben Zweifel.

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Evan N’Dicka, Abwehr, 4.950.000, Comunio-Punkte: 50
Evan N’Dicka hielt in der jüngeren Vergangenheit endlich einmal was er verspricht. Fachkundige Comunio-Manager haben den linken Innenverteidiger bereits seit längerem auf dem Zettel. Nun schoss sich der sowohl im Zweikampf als auch im Aufbauspiel hochtalentierte 21-Jährige mit zwei Treffern auf die Einkaufszettel. 12 und 13 Comunio-Punkte machten ihn zu einer der heißesten Aktien. Kleines Achtungszeichen: Er steht bei vier Gelben Karten. Ansonsten darf auch für rund 5 Millionen auf N’Dicka gesetzt werden.

Djibril Sow, Mittelfeld, 3.100.000, Comunio-Punkte: 41
Seit einiger Zeit gesetzt ist Djibril Sow. Das Spiel gegen die Bayern verpasst er nun aber mit einer Gelbsperre. Bitter für ihn, gut für Comunio-Manager: Der Linksfüßer von der Doppelsechs ist nun relativ günstig zu haben – auch wenn sein Punkteschnitt von 2,41 Millionen noch Luft nach oben lässt. Dennoch: Kaufempfehlung!


Sebastian Rode, Mittelfeld, 2.870.000, Comunio-Punkte: 41
Ersetzen wird Sow Sebastian Rode. Der kampfstarke Ex-Münchner hatte zuletzt wegen des Laufs das Nachsehen. Möglich, dass er bei einer guten Leistung – Trainer Adi Hütter stellte ihm bereits eine Einsatzgarantie aus – in naher Zukunft wieder häufiger auf der Doppelsechs beginnen wird. Makoto Hasebe müsste dann weichen und könnte ja auch in die Abwehrzentrale rücken.

Filip Kostic, Mittelfeld, 13.780.000, Comunio-Punkte: 78
Vorne finden sich die absoluten Punktehamster des Tabellendritten. Filip Kostic sammelte 2021 insgesamt 66 Punkte, womit er Platz drei unter den ertragreichsten Comunio-Spielern in besagtem Zeitraum belegt. In den ersten 13 Partien kamen übrigens insgesamt nur 12 Zähler zusammen, weshalb Kostic mit 78 Punkten auf den ersten Blick als mittelmäßiger Akteur erscheint.

Andre Silva, Sturm, 16.670.000, Comunio-Punkte: 152
Neben Jadon Sancho (67 Punkte) kann nur Andre Silva für die letzten acht Auftritte auf eine bessere Bilanz zurückblicken als Kostic. Beide zählten übrigens zu den größten absoluten Comunio-Marktwertgewinnern der Woche. 72 Comunio-Punkte holte der Goalgetter bei neun Treffern. Umso bitterer, der er mit Rückenproblemen auszufallen droht. Unser Tipp: Er ist am Samstag trotzdem dabei. 16,67 Millionen Marktwert gehen bei ihm grundsätzlich als angemessen durch.

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Luka Jovic, Sturm, 13.610.000, Comunio-Punkte: 27
Luka Jovic könnte Silva ersetzen, falls dieser nicht rechtzeitig fit wird. 13,61 Millionen sollten momentan trotzdem eher nicht auf den Tisch gelegt werden. Die Leihgabe von Real Madrid punktet noch nicht regelmäßig und fand sich deshalb auch zu Recht unter den größten Comunio-Marktwertverlierern wieder.

Am Samstag steht nun also die Bewährungsprobe gegen den Klub-Weltmeister auf dem Programm. Beim letzten Heimspiel gegen die Bayern lief es bekanntlich ja ganz gut. Mit 5:1 beendete man im November 2019 die Amtszeit von Trainer Niko Kovac in München – und legte damit unfreiwillig den Grundstein für die eroflgreiche Ära mit Hansi Flick.

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