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Mönchengladbachs Bensebaini und Stuttgarts Dauerbrenner bauten kürzlich etwas ab. Auch Frankfurts hochkarätigster Wintertransfer konnte die Erwartungen der Comunio-Manager zuletzt nicht erfüllen. Gleiches gilt für einen hochveranlagten Neuzugang des 1. FC Köln.

Gesperrte, verletzte und erkrankte Spieler wurden außen vor gelassen.

Luka Jovic, Eintracht Frankfurt, 13.700.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 17,2 %
Der verlorene Sohn ist zurück. Von Real Madrid ausgefallen, erzielte Luka Jovic bei seinem ersten Einsatz für die Eintracht am 16. Spieltag nach Einwechslung einen Doppelpack. Zwei Partien später kam ein weiterer Treffer hinzu. Seitdem stagniert die Entwicklung des Stürmers allerdings. 0, 2 und 0 Comunio-Punkte machen natürlich keinen Manager glücklich.

Jovic durfte zwar jedes Mal ran, aber auch jeweils als Joker. Ein Umstand, der dem 23-Jährigen nur mittelmäßige schmecken dürfte. Trainer Adi Hütter bei sieben Siegen und einem Unentschieden in diesem Jahr aber alle Argumente auf seiner Seite. Gegen Bayern München dürfte der gesetzte Andre Silva erneut als einzige Spitze beginnen. Jovic wird sich nach dem absoluten Minus von 1,84 Millionen innerhalb von sieben Tagen weiter gedulden müssen, ist zu teuer und wird zu Recht erstmal weiter an Wert verlieren.


Timothy Fosu-Mensah, Bayer Leverkusen, 5.270.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 17,7 %
Für Timothy Fosu-Mensah ging es nach dem üblichen Abschwung bei Neuzugängen überraschend noch einmal aufwärts. Gründe waren wohl sein Stammplatz, 4 und 3 Comunio-Punkte am 19. und 20. Spieltag sowie die finanziellen Möglichkeiten der Manager im fortgeschrittenen Saisonverlauf.

Über 6 Millionen schienen dann aber doch etwas zu viel des Guten. 2,25 Zähler im Schnitt untermauern den Mindestpreis jedenfalls nicht. Fosu-Mensah dürfte sich in Richtung 4 Millionen einpendeln. Außer natürlich, am Wochenende folgt eine persönliche Galavorstellung beim FC Augsburg.

Die formstärksten Abwehrspieler: Elvedi in seiner eigenen Liga

Schon für deutlich unter fünf Mio. gibt es bei Comunio Verteidiger, die derzeit grandios abliefern. Einer der etwas teureren punktet derweil wie ein Top-Torjäger. Das sind die besten Abwehrspieler der letzten fünf Spieltage.

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Wataru Endo, VfB Stuttgart, 5.790.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 18,8 %
Während sich ein lange nicht mehr im Fokus gestandener Stuttgarter zum Comunio-Marktwertgewinner der Woche aufschwang, musste mit Wataru Endo ein unangefochtener Stammspieler des VfB Verluste hinnehmen. Nach insgesamt zwölfmal 4 oder mehr Punkten ließ die kürzlich schwächere Bilanz mit 3, 0 und einem Zähler den Geduldsfaden bei einigen Managern reißen. Gleichzeitig wurde weniger in den Japaner investiert.

Jeweils Gründe, die für die abknickende Marktwertkurve des Dauerbrenners verantwortlich sind. Pluspunkt bei Endo: Er wurde bisher nur einmal in der 90. Minute ausgewechselt, spielte ansonsten immer. Auch kann ein vermeintlich leichtes Programm für die nahe Zukunft milde stimmen. Wer den 28 Jahre alten Sechser nicht verkaufen möchte, kann also mindestens die Partien in Köln und gegen Schalke abwarten.

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Ramy Bensebaini, Borussia Mönchengladbach, 3.760.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 19,7 %
Fast ein Fünftel büßte Ramy Bensebaini seit Donnerstag vor einer Woche ein. Die kleine Krise von Borussia Mönchengladbach mit nur zwei Punkten aus drei Partien macht sich beim Linksverteidiger bemerkbar. 2 und ein Zähler zuletzt ließen zudem den zwischenzeitlichen, mit 9 und 6 Punkten einhergehenden Aufschwung vergessen.

Nun folgt ein Heimspiel gegen Mainz, bevor es nach Leipzig geht. Oscar Wendt könnte hier eine Alternative für die Startelf darstellen. Zumal demnächst Champions League (Man City) und DFB-Pokal (BVB) als weitere Belastungen hinzukommen. Weiterer Grund für eine Pause könnte die nächste Verwarnung sein. Bensebaini steht momentan bei vier Gelben Karten.

Marktwertgewinner der Woche – KW 7: Stuttgart-Duo steigert sich, Bentaleb ganz vorn

Max Meyer, 1. FC Köln, 3.350.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 33,3 %
Bereits in der letzten Woche schmückte Max Meyer die Spitze der Marktwert-Flops. Der anfängliche Hype um den ohne Zweifel hochveranlagten Mittelfeldspieler gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Bislang reichte es in der Bundesliga nur für eine Einwechslung in der 90. Minute gegen Arminia Bielefeld. Natürlich zu wenig für einen Kauf bei Comunio.

Trainer Markus Gisdol setzt in der Zentrale auf Salih Özcan und Elvis Rexhbecaj. Einen richtigen Zehner gibt es in seinem System nicht. Meyer muss auf seine Chance warten und sie dann auch nutzen. Aktuell bleiben die Perspektiven vor den Duellen mit Stuttgart und Bayern mau. Akklimatisiert sich der 25-Jährige dann Richtung letztes Saisonviertel bei geringerem Marktwert, könnte er auch bei Comunio interessant werden – vorher nicht.

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