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Der Bundesliga-Spielplan als Comunio-Kaufberater: Welche Teams haben in den nächsten Partien ein machbares Programm? Welche Spieler sind Kaufempfehlungen? Stuttgart könnte nachlegen.
Stand der Marktwerte: 7. März
VfB Stuttgart
26. und 27. Spieltag: 1. FC Union Berlin (A) und FC Augsburg (H)
Der VfB Stuttgart schien nicht mehr gewinnen zu können. Aus neun Spielen hatten die Schwaben nur zwei Remis geholt, ehe es am letzten Wochenende das 3:2 gegen Borussia Mönchengladbach gab. Dabei überzeugte der VfB nicht ausnahmslos, hatte immerhin mit zwei Toren Rückstand hinten gelegen – zeigte aber, dass er eben noch siegen kann.
Tut er das jetzt etwa erneut? Der Erfolg dürfte der Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo im Kampf um den Klassenerhalt neue Motivation geben und mit dem 1. FC Union Berlin auswärts und dem FC Augsburg zu Hause stehen meisterbare Herausforderungen an. So gewannen die Eisernen seit dem Abgang von Ex-Leistungsträger Max Kruse nur einmal und markierten abgesehen davon keinen Treffer, während der FCA sich – wie die Stuttgarter, die vier Punkte weniger auf dem Konto haben – voll im Rennen um den Ligaverbleib befindet.
Kaufempfehlung: Der eigentliche Leistungsträger Wataru Endo (Mittelfeld, 4.320.000, 84 Punkte) hatte zwischen dem 19. und 23. Spieltag lediglich einen Zähler je Einsatz gesammelt, überragte dann wieder mit zwei Toren und daraus resultierend elf und acht Punkten. Bei dem 29 Jahre alten Nationalakteur Japans sind mir die Treffer aber egal, so oder so verfügt er über das Potenzial, bei Comunio ein Star zu sein. Das hat Endo vor allem in der vergangenen, jedoch auch bereits in dieser Saison mehrfach bewiesen.
SC Freiburg
26. und 27. Spieltag: VfL Wolfsburg (H) und SpVgg Greuther Fürth (A)
Der SC Freiburg steckt weiter mitten im Kampf um die Teilnahme an der Champions League. Im Duell mit Konkurrent RB Leipzig hatten die Breisgauer jüngst bis zur 90. Minute geführt, hätten die zu diesem Zeitpunkt viertplatzierten Sachsen damit überholt – ehe doch noch der Ausgleich fiel. Gegen den VfL Wolfsburg und bei der SpVgg Greuther Fürth könnte Freiburg im oberen Tabellendrittel nochmal Ausrufezeichen setzen.
Zwar präsentierten sich sowohl die Wölfe als auch das Kleeblatt in der Rückrunde wesentlich besser als in der je schwachen ersten Halbserie. Groß aufgespielt haben aber weder die Wolfsburger noch die Fürther in den zurückliegenden Wochen.































