Foto: © imago images / Sven Simon
Der SC Freiburg hat einen neuen Rechtsverteidiger verpflichtet. Außerdem kehren einige Corona-Ausfälle wieder zu ihren Teams zurück – vor allem zwei Torhüter dürften sofort wieder spielen. Beim FC Bayern droht ein schwerwiegender Ausfall vorm Spitzenduell gegen Dortmund.
Freiburg: Neuer Rechtsverteidiger für den SC!
Der SC Freiburg hat den ersten Winter-Wechsel perfekt gemacht: Rechtsverteidiger Hugo Siquet wechselt im Januar vom belgischen Verein Standard Lüttich in den Schwarzwald. Zuletzt war man rechts mit Lukas Kübler zwar ordentlich besetzt, mit einem schweren Corona-Verlauf und unklarer Rückkehr fehlt jedoch Jonathan Schmid noch für unbestimmte Zeit.
Siquet ist besonders flankenstark und könnte, wenn er sich im Dreikampf durchsetzt, ein echter Comunio-Geheimtipp werden. Der erst 19-jährige erzielte diese Saison einen durchschnittlichen Sofascore-Wert von 7,2 (4 Punkte) – letzte Saison lag der flankenstarke U21-Nationalspieler Belgiens einen Durchschnitt von 7,25 und liegt damit zwischen 4 und 5 Punkten.
Corona-Rückkehrer: Wolfsburg, Union, Leipzig
Im Nordosten der Liga bekommen mehrere Klubs Corona-Ausfälle wieder zurück. Darunter sind auch zwei Stammtorhüter. Mit Peter Gulacsi (Leipzig) und Koen Casteels (Wolfsburg) kehren beide vermutlich schon am Wochenende zwischen die Pfosten zurück. Wer übergangsweise auf Pavao Pervan oder Josep Martinez gesetzt hatte, sollte sich anderweitig umsehen – sofern man die Stammtorhüter nicht behalten hat.
In Leipzig gibt es noch einen zweiten Rückkehrer: Auch Mohamed Simakan kehrte ins Training zurück und ist eine Option fürs Wochenende. Gerade rechtzeitig, denn die Innenverteidigung aus Josko Gvardiol und Lukas Klostermann ließ zuletzt drei Tore gegen Leverkusen zu. Außerdem sollen Willi Orban und Hugo Novoa wieder zur Mannschaft zurückkehren und könnten am Wochenende einsatzbereit sein.
Auch bei Union Berlin gibt es einen Rückkehrer: Kevin Behrens kehrt zurück und macht die Personallage noch komfortabler. Nach der Rückkehr von Max Kruse war Sheraldo Becker bereits nur noch Einwechsler gegen Frankfurt, mit der Rückkehr von Behrens könnte er nicht einmal dafür die erste Wahl sein. „Ich kann nicht jeden zufriedenstellen“, sagte sein Trainer Urs Fischer zur Personalsituation.

































