Kevin de Bruyne VfL Wolfsburg

Es scheint Bewegung in die Causa Kevin de Bruyne zu kommen: Englische Medien berichten bereits von einem Termin für den Medizincheck. Dazu: Daily Aranguiz und HSV-Interesse an einem Wunderkind. 

De Bruyne-Deal in den Startlöchern: Die Zeichen verdichten sich, dass Kevin de Bruyne den VfL Wolfsburg noch in diesem Sommer verlassen könnte. Die Fakten: Manchester City ist interessiert. Soweit nichts neues.

Der Spieler selbst hält sich mit Versprechungen zurück; Wolfsburgs Sportvorstand Klaus Allofs würde sich ein ernstzunehmendes Angebot in jeden Fall anhören. Soweit auch bereits bekannt.

Laut eines Berichts der „Daily Star Sunday“ gehe es nun aber in die heiße Phase: City und de Bruyne hätten bereits einen Termin für den obligatorischen Medizincheck festgelegt.

Angeblich locken die Sky Blues mit einem Sechsjahresvertrag inklusive Wochengehalt von knapp 200.000 Pfund. Für Wolfsburg kämen rund 64 Millionen Euro Ablöse dazu.

Was meint Ihr: Den Schlüsselspieler für ordentlich Schmott gehen lassen? Oder wäre die Zeit für die Verpflichtung eines adäquaten Ersatzes zu kurz?

Götze als „Notnagel“?: Etwas windig vielleicht. Aber der Reihe nach. Bereits den ganzen Sommer gibt es Spekulationen ob eines möglichen Wechsels des Weltmeisters Mario Götze.

Das Verhältnis zu Pep Guardiola sei sich nicht das einfachste, zudem zeigte die Leistungskurve nach einer starken Hinrunde der Spielzeit 2014/15 etwas nach unten. In den entscheidenden Spielen stand Götze nicht von Beginn an auf dem Feld.

Für viele Vereine Grund genug, über den 23-Jährigen nachzudenken. In diesem Fall Manchester City. Mal wieder. Die „Sunday Times“ berichtet, dass der Klub Bemühungen um Götze anstellen würde, sofern Kevin de Bruyne nicht in Richtung Etihad-Stadium wechseln sollte.

Götze als Notnagel? Und: Will er überhaupt weg? Wie gesagt, etwas windig vielleicht.

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Bayers Geschäftsführer Michael Schade zeigt sich gegenüber der „Bild“ aber weiter optimisitsch: „Ich glaube weiter fest daran, dass er nächste Saison in Leverkusen spielen wird. Wir kämpfen weiter um den Spieler.“

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Autor: Sebastian Schramm

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