Abdul Rahman Baba FC Augsburg

Ein Transfer-Hammer bahnt sich an: Mehrere europäische Schwergewichte buhlen um Augsburgs Juwel. Die Pole-Position hat wohl ein Klub aus England. Dazu: De Bruyne ist nicht unverkäuflich und Darmstadts Suche nach einem Stürmer. 

Monster-Transfer bei FCA: Ja, mei – ist denn heut‘ schon Weihnachten? Die Anzeichen verdichten sich, dass Abdul Rahman Baba vom FC Augsburg künftig beim FC Chelsea gegen den Ball treten wird.

Wie die „Sportbild“ berichtet, bietet Jose Mourinho dem Europa-League-Teilnehmer 25 (!) Millionen Euro. Eine Summe, bei der mal schon mal schwach werden kann. Zumal der FCA Baba für 2,5 Millionen Euro verpflichtete.

Sascha Empacher, Berater des Juwels: „Es gibt noch keine Einigung. Richtig ist aber, dass Chelsea ein attraktives Angebot gemacht hat, über das der FC Augsburg noch entscheiden muss. Es ist Babas Traum, für einen absoluten Top-Klub zu spielen. Er möchte solch eine Gelegenheit wahrnehmen.“

Damit allerdings noch nicht genug: Mehreren Medien zufolge seien auch Juventus, Paris St. Germain sowie Real Madrid in den Poker eingestiegen. Das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen.

Überhaupt: Wer soll infolge eines möglichen Transfervollzugs Baba beim FCA ersetzen?

Max zu Augsburg?: Auch in diesem Fall gibt es wohl schon eine Lösung. Laut eines Berichts der „Badischen Neuesten Nachrichten“ wird der FC Augsburg Philipp Max vom Karlsruher SC verpflichten.

Der Transfer des 21-Jährigen geriet zuletzt ins Stocken – wahrscheinlich ob der schwebenden Verhandlungen Babas. Nun aber soll der Wechsel des Sohnes von Martin Max zügig über die Bühne gehen. Der Preis des Außenverteidigers könnte bei rund drei Millionen Euro liegen.

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Jeder hat seinen Preis: Wohl keine Woche vergeht zurzeit bei der Gerüchteküche, ohne ein paar Zeilen über Kevin de Bruyne zu verfassen. Bleibt er, geht er? Der Akteur selbst ziert sich, Treueschwüre abzugeben; im Fußball könne schließlich alles sehr schnell gehen.

Wolfsburgs Sportvorstand Klaus Allofs verriet jetzt der „Wolfsburger Allgemeinen“ zwischen den Zeilen, dass es beim Belgier gar eine Schmerzgrenze geben könnte. Er hätte nie gesagt, „dass er unverkäuflich ist.“

Wäre ein Transfer bei einer extrem hohen Ablöse also denkbar? Manchester City wird großes Interesse nachgesagt. Geld sollte bei den Sky Blues nicht die Rolle spielen. Aber, halt! Um nicht gleich den Teufel an die Wand zu malen. In der gleichen Fragerunde gab Allofs zu Protokoll, dass er davon ausgehe, auch in der kommenden Saison mit Kevin de Bruyne zusammen zu arbeiten. 

Achtung: Die Gewinner der Vorbereitung!

Rüdiger-Transfer vom Tisch?: Antonio Rüdiger darf allem Anschein nach noch weiter in der Liga bewundert werden. Der Präsident des VfB Stuttgart, Bernd Wahler, sagte am Donnerstag, Rüdiger würde höchstwahrscheinlich auch in der kommenden Saison für den VfB auf dem Platz stehen. Hat sich wohl kein Verein gefunden, der für einen momentan verletzten Spieler über 15 Millionen Euro auf den Tisch packen möchte.

Immer wieder Benatia: Bald können wir die Rubrik „Daily-Italia-Benatia“ einführen. Immer wieder wird Bayerns Verteidiger mit einem Transfer in die Serie A in Verbindung gebracht. Die Liga, die er erst vor einem Jahr verlassen hatte – und in München trotz vieler kleiner Verletzungen sehr ordentlich agierte. Wie dem auch sei: Der „Corriere dello Sport“ berichtet, dass Juventus die schwarz-weißen Fühlerchen ausgestreckt hätte. So würde die Alte Dame um die 25 Millionen Euro einplanen.

Braucht Ihr gute Abwehrspieler?

Wagner auf dem Sprung: Bei der Hertha keine Zukunft mehr; doch wo geht die Reise hin? Der 27 Jahre alte Angreifer habe laut „Transfermarkt.de“ drei Angebote vorliegen. Neben den beiden englischen Klubs aus Leeds und Blackburn soll auch Darmstadt interessiert sein. Das wiederum könnte den ein oder anderen Comunio-Manager aufhorchen lassen. Eine Entscheidung fällt wohl in den kommenden Tagen.

Schon am Comunio zocken?