Foto: © imago / Ulmer
Das Rumoren im Umfeld von Robert Lewandowski nimmt einfach nicht ab. Aus Dortmund hört man allerdings in Sachen Sokratis eindeutige Aussagen, während man beim HSV den Rotstift ansetzt. Auch beim SV Werder Bremen könnte noch einmal Bewegung in den Kader kommen. Mit der Comunio-Gerüchteküche seid Ihr zumindest für heute auf dem neusten Stand.
Sokratis (Borussia Dortmund, Abwehr, 6,46 Mio., 120 Punkte)
Dass der Grieche ein gefragter Mann ist, das ist nicht neu. Zuletzt berichteten einige Medien von einem Interesse aus England, wo vor allem Ex-Coach Jürgen Klopp ganz scharf auf Sokratis gewesen sein soll. Doch dieser fing sich ebenso eine Absage ein, wie andere Interessanten von der Insel.
Insofern dürfte die Alte Dame aus Turin gedacht haben, dass sie vielleicht rein geographisch eine Chance hätte und fragte dezent bei Zorc und Co. an. Allerdings holte sich – surprise, surprise – auch Juve ein klares Nein ab. „Wir planen ganz klar mit Papa. Spieler dieser Qualität wollen wir nicht abgeben“, sagte der BVB-Manager im „kicker“.
Lewis Holtby (Hamburger SV, Mittelfeld, 2,3 Mio., 34 Punkte)
In den letzten Jahren zählte der Mittelfeldmann eigentlich immer zu den besseren im HSV-Dress, doch in der abgelaufenen Saison passte sich Holtby mit seinem Leistungen ans Team an. Da sein gut dotierter Vertrag 2018 ausläuft, will man an der Elbe jetzt machmal Kasse machen.
Allerdings stehen die Interessanten bei Holtby und dem HSV jetzt nicht unbedingt Schlange, insofern könnte es noch ein wenig dauern bis sich bei dieser Personalie etwas tut.
Walace (Hamburger SV, Mittelfeld, 1,06 Mio., 10 Punkte)
Douglas Santos (Hamburger SV Abwehr, 0,64 Mio., -6 Punkte)
Tja, die Brasilian-Connection beim HSV fand bei Gisdol in der vergangenen Spielzeit nicht wirklich einen Platz. Die Olympiasieger kamen kaum noch zum Zug, wirkten unzufrieden, wenig integriert und dürfen den Verein wohl bei einem ordentlichen Angebot verlassen.
Bezüglich Integration greift Coach Gisdol nun zu eisernen Mitteln und strich den beiden Brasilianer deren Dolmetscher. „Wir machen den Deutschunterricht mit den Spielern ja nicht umsonst. Wenn sie sechs oder zwölf Monate im Land sind, können sie sich verständigen. Ihnen dann den wegzunehmen, der ihnen alles erleichtert, soll dazu führen, dass sie einen Schritt mehr in die Mannschaft machen.“
Donis Avdijaj (FC Schalke 04, Mittelfeld, 0,76 Mio., 20 Punkte)
Auf Schalke hat nun auch der neue Coach Domenico Tedesco angeblich einen Entscheidung gefällt und den Daumen bei Youngster Avdijaj gesenkt. Somit darf der Offensivmann den FC Schalke verlassen – und zwar komplett.
In den letzten Jahren wurde der hochveranlagte, aber nicht immer pflegeleichte Avdijaj immer wieder ausgeliehen und konnte sich in der vergangenen Saison letztlich nicht auf Schalke empfehlen. „Donis stellt seinen Gemütszustand gerne nach Außen dar. Ab und zu muss er in den Spiegel schauen, um sich zu hinterfragen. Trainieren, ohne zu mosern. Dass der Coach nicht so zufrieden mit ihm ist, hat ja Gründe”, sagte Manager Christian Heidel.
































